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Zu Gast im Kanton Wallis

Wallis Kanton der Superlative: majestätische Viertausender, 300 Son­nen­tage pro Jahr, 3096 Kilometern Skipisten, über 8‘000 Kilometer be­schil­der­ten Wanderwege, herrliche Weine, wunderbares Obst und schmackhafte Gewürze.

Das Wallis besteht (mit Ausnahme kleinerer Gebiete jenseits der Pässe Simplon und Gemmi) aus dem Tal der Rhone (Rotten) vom Rhonegletscher bis zum Genfersee und den Rhone-Seitentälern.

Im Norden liegen die Berner und Waadtländer Alpen, im Süden die Walliser Alpen mit den mächtigsten und höchsten Bergmassiven der Alpen.

Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher be­finden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen.

Durch den Schutz der umliegenden Berge ist das Haupttal des oberen Wallis, aber auch das Vispertal ausgesprochen trocken und warm mit einem Steppenklima.

Die Wasserversorgung wird vielerorts durch Wasserleitungen, sogenannte Suonen oder Bissen, gewährleistet, die in den nie­der­schlags­armen Zonen im Wallis mindestens bis in die römische Zeit zurückreichen.


Die Bisse du Torrent-Neuf (auch Bisse de Savièse) ist eine Suone (französisch Bisse) nahe dem Ort Savièse im Schweizer Kanton Wallis. Der Unterlauf oberhalb von Savièse wird zusammen mit einem 1935 in Betrieb genommenen Tunnel durch den Berg Prabé zur Quellfassung bis heute genutzt.


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