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Medienmitteilungen

Ganze Strecke wieder durchgehend befahrbar
Brückensperre ab Dienstag, 9. Juli 2019 aufgehoben

Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) kann ab morgen Dienstag, 9. Juli 2019, wieder durchgehend zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen verkehren.

Rechtzeitig auf die Schulferienzeit steht dem ungetrübten Schifffahrtserlebnis auf Rhein und Untersee nichts mehr im Wege. Die Brückendurchfahrt in Diessenhofen wird aktuell zum besonderen Highlight:
Segeldach gesenkt und Cabriofahrt der Schiffsführer im Steuerhaus. Wir bieten täglich vier Abfahrten ab Schaffhausen bzw. ab Kreuzlingen.

Vom 12. Juni bis 8. Juli 2019 konnte die Brücke in Diessenhofen wegen zu hohem Wasserstand nicht unterfahren werden. Inzwischen ist der Rheinpegel soweit zurückgegangen, dass die gesamte Strecke wieder durchgehend befahren werden kann.

Täglich vier Schiffe zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen
Aktuell und bis 8. September 2019 gilt bei der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) der Sommerfahrplan. Zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen (und umgekehrt) sind täglich vier Kursschiffe unterwegs.

Ab Schaffhausen täglich 9:10 11:10 13:18 15:18
Ab Kreuzlingen täglich 9:00 11:00 14:27 16:27

Aktuelle Informationen und Fahrplan tagesaktuell unter: www.urh.ch

Täglich vier Verbindungen ab Schaffhausen und Kreuzlingen/Konstanz

Sommerfahrplan ab Samstag, 22. Juni 2019

Ab Samstag, 22. Juni 2019, und bis 8. September 2019 gilt der Sommer-Fahrplan mit täglich je vier Verbindungen in beide Richtungen zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen/Konstanz. Infolge des weiterhin hohen Wasserstandes ist die Durchfahrt unter der Rheinbrücke bei Diessenhofen bis auf Weiteres nicht möglich. Die Fahrgäste steigen in Diessenhofen in beiden Richtungen von Schiff zu Schiff um. Das Anschluss-Schiff wartet jeweils auf der anderen Seite der Brücke.

Schiffsverkehr gemäss Fahrplan auf der ganzen Strecke
Die Schiffe verkehren auf der ganzen Strecke Schaffhausen - Stein am Rhein - Kreuzlingen gemäss Fahrplan. Die Fahrt auf der schönsten Stromfahrt Europas bleibt gewährt, das Schiffserlebnis wird durch das Umsteigen in Diessenhofen gar gesteigert. Einzige Ausnahme: Schiffs-Ersatz-Bus für Kurs 551 ab Diessenhofen nach Stein am Rhein und Kurs 550 in die umgekehrte Richtung.

 

 

Fünf Rundfahrten ab Schaffhausen - während Hochwasserbetrieb
Neu bietet die URh täglich fünf Rundfahrten ab Schaffhausen nach Diessenhofen und retour an. Einer gemütlichen Lunch-Rundfahrt mit Genüssen aus der Kombüse steht nichts im Wege. Oder um 16.45 Uhr eine sommerliche Abendrundfahrt auf dem Hochrhein geniessen - ist nur jetzt möglich.

Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis für die ausserordentliche Situation und garantieren beste Betreuung und Information vor Ort.

Aktuelle Informationen und Fahrplan tagesaktuell unter: www.urh.ch

 

OJK Jazz Jam Session im Hof zu Wil

Öffentliche Jam Session für Jazz MusikerInnen und Publikum am Donnerstag, 27.Juni 2019 ab 20 Uhr  

Das Ostschweizer Jazz Kollektiv OJK veranstaltet unter der Leitung des St. Galler Jazz Pianisten Claude Diallo eine öffentliche Jazz Jam Session im Hof zu Wil.

Eingeladen sind Sie als interessiertes Publikum sowie Amateur- und ProfimusikerInnen, die sich musikalisch spontan austauschen möchten.

Die harmonische Grundlage der Jam Session bilden bekannte Jazz Standards, auf der sich die MusikerInnen frei entfalten können. Das OJK stellt eine Hausband bestehend aus drei bis vier Musikern der mittlerweile über 500 OJK Mitgliedern.

Nach einem halbstündigem Konzert der Hausband ist die Bühne frei für alle Jazz MusikerInnen, ob OJK Mitglied oder nicht!

http://thurkultur.mopage.ch/fwd/869945740/9900

45-Jahr-Jubiläum von Kapitän Erik Zipsin

Der in Feuerthalen wohnhafte Erik Zipsin startete im Juni 1974 seine Karriere bei der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh).

Angeheuert als Matrose, bildete er sich intern zum Maschinisten weiter. Seit September 1992 steuert er als Schiffführer die Schiffe der URh gekonnt durch Hochrhein und See. Heute fährt Erik Zipsin die Festpropeller-Schiffe  MS Thurgau, MS Stein am Rhein und MS Konstanz. Aufgrund seiner Kapitänsdienste auf den Charter-Schiffen der URh, ist er auf vielen Hochzeitsfotos verewigt.

Das 45-Jahr-Jubiläum findet in der letzten Fahrsaison vor Erik Zipsins Pensionierung statt. "Wir schätzen Erik Zipsins Loyalität, sein enormes Fachwissen, seine unbändige Freude an der Schifffahrt und sein langjähriges Engagement für unsere URh sehr", betont Remo Rey, Geschäftsführer URh. Eine 45-jährige Betriebszugehörigkeit sei heute nicht mehr selbstverständlich und bedeute nicht nur für den Jubilaren etwas Einzigartiges.

"Heute haben wir unser MS Thurgau zu Ehren von Erik Zipsin in "MS Zipsin" umgetauft und danken Erik Zipsin herzlich für seine langjährige Treue und guten Dienste", ergänzt der Geschäftsführer.

Bild 1: v.l.n.r.: Herbert Rispy, Leiter Betrieb & Werft, Erik Zipsin, Jubilar und Kapitän MS Thurgau, und Remo Rey, Geschäftsführer
Bildrechte © URh Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein AG

 

Erlebnis hoch zwei: Umsteigen in Diessenhofen!

Die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein AG (URh) teilt mit:

Infolge hohem Wasserstand ist die Durchfahrt unter der Rheinbrücke bei Diessenhofen ab Mittwoch, 12. Juni 2019 bis auf weiteres nicht möglich. Die Fahrgäste steigen in Diessenhofen in beiden Richtungen von Schiff zu Schiff um. Das Anschluss-Schiff wartet jeweils auf der anderen Seite der Brücke.

Schiffsverkehr gemäss Fahrplan auf der ganzen Strecke
Die Schiffe verkehren auf der ganzen Strecke Schaffhausen - Stein am Rhein - Kreuzlingen gemäss Fahrplan. Die Fahrt auf der schönsten Stromfahrt Europas bleibt gewährt, das Schiffserlebnis wird durch das Umsteigen in Diessenhofen gar gesteigert.

Fünf Rundfahrten ab Schaffhausen - nur während Hochwasserbetrieb
Neu bietet die URh täglich fünf Rundfahrten ab Schaffhausen nach Diessenhofen und retour an. Insbesondere die Rundfahrt mit Abfahrt um 11.10 Uhr ab Schaffhausen ist ein Zusatzangebot, welches sonst im Frühlingsfahrplan nicht angeboten wird. Einer gemütlichen Lunch-Rundfahrt mit Genüssen aus der Kombüse steht nichts im Wege. Oder um 16.45 Uhr eine sommerliche Abendrundfahrt auf dem Hochrhein geniessen - ist nur jetzt möglich.

Verzicht auf problematische Pflanzenschutzmittel

Der Schweizer Bauernverband propagiert den Verzicht auf vier Wirkstoffe, die am häufigsten im Grundwasser gefunden werden. Diese überschreiten den Anforderungswert in den seltensten Fällen, so dass das Wasser sowieso bedenkenlos geniessbar ist.

Den Bauernfamilien und dem Schweizer Bauernverband (SBV) liegt sauberes Wasser am Herzen und sie engagieren sich entsprechend. Der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz – den die Landwirtschaft voll mitträgt und umsetzt – geht gezielt die heute problematische Situation in kleinen und mittleren Oberflächengewässern an.

Der SBV beschäftigt sich auch mit der Situation beim Grundwasser. Dort ist die Ausgangslage bereits sehr gut: Aktuell halten 98 Prozent der Grundwasserfassstellen den extrem tiefen Anforderungswert von maximal 0.0000001g/l Rückständen ein.

Gemäss den Analysen der nationalen Grundwasserbeobachtung (NAQUA) findet man in den Proben meist die vier gleichen Wirkstoffe aus der Landwirtschaft respektive deren Metaboliten: Bentazon, Chloridazon, Fluopicolid und S-Metolachlor, die breit im Ackerbau, z.B. bei Mais, Kartoffeln oder Zuckerrüben, zum Einsatz kommen.

Deren Anwendung ist in den Grundwasserschutzzonen 1 und 2 seit jeher verboten. Der SBV geht nun im Rahmen seiner Aktivitäten gegen Innen einen Schritt weiter. Er forderte die Betriebsleitenden auf, die entsprechenden Wirkstoffe grundsätzlich nicht mehr einzusetzen und in jedem Fall auf eine Anwendung in der Schutzzone 3 zu verzichten. Ziel ist es, das Grundwasser frei von Rückständen aus der Landwirtschaft zu halten.

Die Landwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst und arbeitet daran, noch besser zu werden. Damit kann sie durchaus auch als Vorbild dienen.

Denn im Grundwasser findet man neben zahlreichen anderen Spuren aus Industrie und Haushalt auch Rückstände von Arzneimitteln (47 Prozent der Proben!). Bei denen sind im Gegensatz zu den Pflanzenschutzmitteln keine Maximalwerte im Grundwasser festgelegt, weshalb es nie zu entsprechenden Beanstandungen kommt.

Rückfragen:
Jacques Bourgeois, Direktor, Mobile 079 219 32 33
Martin Rufer, Leiter Produktion, Märkte & Ökologie, Mobile 078 803 45 54
David Brugger, Leiter Pflanzenbau, Mobile 077 438 90 88
www.sbv-usp.ch

«Wir schützen, was wir lieben»

 Unter dem Motto «Wir schützen, was wir lieben» zeigen die Schweizer Bauern diesen Sommer auf verschiedene Art und Weise wie sie den Kulturen, Tieren und damit den Lebensmitteln wie auch der Umwelt Sorge tragen. Ziel der Kampagne ist es, mit dem Aufzeigen von Zusammenhängen, die laufende Diskussion z.B. rund um Pflanzenschutzmittel zu versachlichen.

Pflanzenschutzmittel sind aktuell in aller Munde. Im Fokus steht dabei vor allem die Landwirtschaft. Was in der ganzen Diskussion gern vergessen geht: Es sind nicht zuletzt die hohen Ansprüche der Abnehmer und schlussendlich der Konsumenten, die nicht perfekte Ware unverkäuflich machen.

Obwohl chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel einen besonders negativen Ruf haben, liegt der Marktanteil von Bioprodukten nach wie vor bei rund zehn Prozent. Für die Bauernfamilien ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ebenfalls ein notwendiges Übel. Die Mittel kosten und die Ausbringung erfordert Zeit. Sie investieren deshalb viel in die Prophylaxe und die Gesundhaltung der Kulturen. Das beginnt mit der Fruchtfolge oder der Verbesserung der Bodenqualität und geht hin bis zur Wahl von besonders robusten Sorten und gesundem Saatgut. Wo möglich, greifen die Bauern auf alternative Methoden zurück, wie die Verwirrungstechnik, den Einsatz von Nützlingen gegen Schädlinge oder das Hacken gegen Unkräuter.

Als «ultimaratio» kommen offiziell bewilligte Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Um deren Risiko zu reduzieren und speziell Rückstände in den aktuell belasteten kleinen und mittleren Oberflächen-gewässern zu vermeiden, wurde vor zwei Jahren der Aktionsplan Pflanzenschutz lanciert. Dieser ist aktuell voll in der Umsetzung.

Kurz und gut: Pflanzenschutz ist nicht nur ein umstrittenes, sondern mit allen Facetten auch ein komplexes Thema. Aus diesem Grund lancieren die Schweizer Bauern in dieser Saison eine Informationskampagne gegen-über der Bevölkerung. Auf Feldrandtafeln entlang von Kulturen, Flyern, mit Messeauftritten sowie auf den Internet- und Facebookseiten «Verantwortungsvolle-Landwirtschaft.ch» geben sie Hintergrundinformationen, die zur Versachlichung der Diskussion beitragen sollen. Der Titel der Kampagne lautet «Wir schützen, was wir lieben». Dazu gehören neben den Kulturen und den Nutztieren auch die Gewässer oder die Biodiversität. Die Bauernfamilien informieren im Rahmen von «Wir schützen, was wir lieben» auch über die Nutztierfütterung oder -haltung sowie weitere Themen, die zu reden geben.

Die Offensive will die bestehenden Probleme weder negieren, noch klein reden. Vielmehr soll sie zeigen, was die Bauern tun, um diese anzugehen. Gleichzeitig will sie Zusammenhänge aufzeigen, wie beispielsweise, dass man von der Natur nicht perfekte Produkte erwarten und gleichzeitig die dafür nötigen Mittel dämonisieren kann. Es versteht sich von selbst, dass die Bauern nicht nur darüber reden, sondern auch handeln: Aktiv den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mini- und optimieren.

Rückfragen:

Urs Schneider, Stv. Direktor und Kampagnenleiter, Mobile 079 438 97 17
Martin Rufer, Leiter Produktion, Märkte & Ökologie, Mobile 078 803 45 54
Sandra Helfenstein, Mediensprecherin, Mobile 079 826 89 75
www.sbv-usp.ch

Startschuss für den Schweizer «Tag der offenen Hoftüren»

Nachdem er sich in mehreren europäischen Ländern bereits etablierte, erobert er nun auch die Schweiz – der Tag der offenen Hoftüren. Rund 150 landwirtschaftliche Betriebe öffnen am 2. Juni 2019 erstmals Tür und Tor und laden zum Besuch ein. Bauernfamilien präsentieren an diesem Tag ihre faszinierende Arbeitswelt rund um die Natur, Tiere und Pflanzen – mit dem Ziel, das Vertrauen in die einheimischen Produkte und die Menschen, die dahinterstecken, zu fördern. Mit Bundesrat Guy Parmelin kündigt sich auch hoher Besuch an. Er wird sich im waadtländischen Puidoux unters Volk mischen.

Der Tag der offenen Hoftüren findet bereits seit einigen Jahren in mehreren europäischen Ländern statt – nun soll das Projekt auch in der Schweiz Fuss fassen. Am Sonntag, 2. Juni 2019 stehen die Türen bei rund 150 Bauernbetrieben in allen Regionen der Schweiz erstmals offen. Landwirtinnen und Landwirte geben der Bevölkerung einen Einblick in ihre faszinierende Arbeit rund um die Natur, ihre Tiere, Pflanzen und die eingesetzte Technik.

Mit Hofbesichtigungen, Degustationen, Verpflegungsangeboten, Streichelzoos und Spielecken bieten sie allerhand für Gross und Klein. Jede Gastgeberfamilie empfängt die Besucher dabei auf ihre individuelle Art und Weise, was den Tag zu einem einmaligen Erlebnis machen wird.

Sämtliche teilnehmenden Betriebe sowie alle weiteren Details sind unter www.offene‐hoftueren.ch zu finden.

In den Kantonen Aargau, Schwyz, Jura und Waadt können auf einer speziellen Hof‐Tour gleich mehrere eng beieinanderliegende Betriebe besucht werden. Auch die Landesregierung folgt der Einladung der Schweizer Bäuerinnen und Bauern. Bundesrat Guy Parmelin mischt sich zusammen mit Jacques Bourgeois, Direktor des Schweizer Bauernverbands (SBV), in Puidoux VD unter die Gäste und nimmt an einer Besichtigung von drei Gastgeberhöfen teil. SBV‐Präsident Markus Ritter lässt es sich auf dem Betrieb der Familie Eigenmann in Berg SG gutgehen.

Träger des Events ist der SBV. Der Tag der offenen Hoftüren ist eines von mehreren Projekten seiner Kampagne «Schweizer Bauern», die der Bekanntmachung der vielfältigen Leistungen der Schweizer Bäuerinnen und Bauern und der Vertrauensbildung zwischen Produzenten und Konsumenten dient. «Von hier, von Herzen.» ist seit knapp einem Jahr der neue Slogan der Kampagne – und genau das gilt es am 2. Juni auf den Bauernhöfen zu entdecken.

Rückfragen:

Landwirtschaftlicher Informationsdienst (LID), Aline Gerber, Projektleiterin,
Tel. 031 359 59 73,Mobile 079 463 06 37
Schweizer Bauernverband (SBV), Mirjam Hofstetter, Co‐Leiterin Kommunikation,
Tel. 056 462 52 14, Mobile 078 773 77 92
Association des groupements et organisations romands de l'agriculture (AGORA), Loïc Bardet, Directeur, Tel. 021 614 04 77, Mobile 079 718 01 88

www.sbv‐usp.ch / www.offene‐hoftueren.ch

 

Vielfältige Chormusik in der Wiler Altstadt

Am Samstag, dem 18.Mai 2019 feiert mit «Vocaltstadt» ein ungewöhnliches Musikprojekt seine Premiere: sechs Chöre aus der Region in unterschiedlichen Stilrichtungen präsentieren nacheinander in einem Rundgang auf verschiedenen Plätzen in der Altstadt ihr Können.

Der Anlass findet in zwei Durchgängen statt und dauert rund anderthalb Stunden; um 13 Uhr sowie um 15 Uhr wird beim Bärenplatz gestartet. Beide Male treffen sich alle Gesangsgruppen zum Abschluss auf dem Hofplatz, um gemeinsam mit dem Publikum zwei bekannte Songs zu singen. Bei ungünstiger Witterung sind alternative Auftrittsorte eingeplant.

Am Samstag, dem 21.September 2019 wird der Anlass mit anderen Chören ein weiteres Mal durchgeführt. Die Veranstaltung wird von der Altstadtvereinigung Wil mit Unterstützung von zwei erfahrenen Chorleitern organisiert: Jacqueline Gemperli sowie Walter Gysel (pd)

 

5. Mai 2019, Tag der Schifffahrt
Wasser-Entdecker-Tag für Kinder und Familien mit Aqua Viva

"Willkommen an Bord, grosse Matrosen und kleine Kapitäne!"

So begrüssen Aqua Viva und die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) am Sonntag, 5. Mai 2019, die Familien mit ihren Kindern an Bord.

Am Tag der Schifffahrt gehen Kinder auf der Rheinstrecke zwischen Schaffhausen und Diessenhofen auf Entdeckungsreise! Mit Feldstecher und Forscherheft ausgerüstet, gehen sie dem Leben am und im Fluss auf den Grund. Die URh offeriert am Tag der Schifffahrt allen Passagieren eine Sonderaktion «2 für 1» auf die Tageskarte - Familien können zusätzlich bis zu vier eigene Kinder mitbringen, die gratis reisen. Doppelter Spass, auch weil die URh für jede am 5. Mai verkaufte Tageskarte 2 Franken an die Stiftung Theodora überweist.

 

Für die ganze Familie:
Vom Schiff aus entdeckt! Eisvogel, Biber und Co.

Ausgerüstet mit Feldstecher und Forscherheft sind Kinder an Bord der URh den Tieren des Rheins auf der Spur. Auf der einstündigen Rhein-Schifffahrt zwischen Schaffhausen und Diessenhofen erfahren sie Faszinierendes rund um das Leben am und im Fluss. Eine Expertin von Aqua Viva, der Gewässerschutzorganisation der Schweiz, nimmt die jungen Matrosen mit auf die Entdeckungsreise. Dabei erfahren die Kinder beispielsweise, dass ein Biber in einer einzigen Nacht einen Baumstamm von bis zu 50 cm Durchmesser durchnagen kann. Oder dass der Eisvogel ein exzellenter Fischer ist und für seine Küken bis zu 200 Fische pro Tag fängt.

Dieses kostenlose Zusatzangebot auf den Kursschiffen der URh findet nur am Sonntag, 5. Mai 2019 auf dem Rheinabschnitt zwischen Schaffhausen und Diessenhofen – in beide Richtungen – statt.

 

Am Familientag denkt die URh an weitere Familien
Am 5. Mail feiern die Schweizer Schifffahrtsgesellschaften den traditionellen Tag der Schifffahrt. Dies ist die ideale Gelegenheit, sich einen Tag lang auf dem Wasser zu vergnügen und von Sonderangeboten, einem feinen Essen und Animationen zu profitieren: Die URh bietet eine Sonderaktion «2 für 1» auf die Tageskarte. Am 5. Mai 2019 erhalten Passagiere beim Kauf einer Tageskarte eine zweite kostenlos dazu. Familien können zusätzlich bis zu vier eigene Kinder mitbringen, die gratis reisen. Da macht die Schifffahrt gar doppelt Spass.

Zudem spendet die URh für jede am Tag der Schifffahrt verkaufte Tageskarte 2 Franken an die Stiftung Theodora. Traumdoktoren bzw. Spitalclowns der Stiftung Theodora besuchen Kinder im Spital, um ihnen Momente der Freude, der Abwechslung und des Lachens zu schenken. Gemeinsam mit allen Schifffahrtsgesellschaften der Schweiz unterstützt die URh die Stiftung Theodora und ermöglicht so weiteren Familien und Kindern einen glücklichen Tag.

 

5. Mai 2019, Tag der Schifffahrt – Familientag mit Aqua Viva

Kostenloses Entdeckerprogramm von Aqua Viva auf den Kursschiffen der URh

  • Auf der Rheinstrecke Schaffhausen - Diessenhofen – in beide Richtungen
  • Exkursionsleiterinnen von Aqua Viva bringen Kindern die Besonderheiten des
    Hochrheinabschnitts lebendig näher
  • Zu diesen Zeiten findet das Programm statt (Schifffahrplan):
    Schaffhausen - Diessenhofen:
    09.10 - 10.10 Uhr, 11.10 - 12.10 Uhr, 13.18 - 14.18 Uhr, 15.18 - 16.18 Uhr
    Diessenhofen - Schaffhausen:
    12.05 - 12.45 Uhr, 14.05 - 14.45 Uhr

Sonderaktion und Charity Tag der URh am 5. Mai 2019

  • «2 für 1» auf die Tageskarte und bis zu vier eigene Kinder pro Familie gratis
  • 2 Franken pro verkaufte Tageskarte gehen an die Stiftung Theodora

Fahrplan und weitere Angaben: www.urh.ch

Weitere Auskünfte:
Remo Rey, Geschäftsführer, Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein AG,
T +41 52 634 08 80, remo.rey@urh.ch, www.urh.ch

Tobias Herbst, Aqua Viva, Leiter Öffentlichkeitsarbeit
tobias.herbst@aquaviva.ch, www.aquaviva.ch

Azzurra: laut Luca Maroni ein hoher Genuss garantiert!

Mit Freude teilen wir den letzten Erfolg der Rinomata Cantina Tombacco-Produkte. Der AZZURRA etablierte sich sofort als einer der besten Weine, die es gibt: Luca Maroni hat unserem Rosso IGT Puglia 2017 - 98 von 100 Punkte verliehen, es fehlte nur einen Punkt zur Perfektion in Bezug auf Konsistenz, Gleichgewicht und Integrität.

Die hohe Punktzahl ist die Frucht des Weins: Ein reichhaltiges, fruchtiges Bukett ist der Auftakt für einen hervorragenden Nachgeschmack von Sauerkirsche und Pflaume. Diese Eigenschaften machen unseren 16° volumigen Wein zu einem angenehmes Erlebnis für den Geniesser.

Ein Wein, der den Namen eines Kindes trägt, verliert sich in der Schönheit des Landes, aus dem er stammt. Der Rosso I.G.T. Apulien Azzurra ist entschieden, frei und stolz.

Zögern Sie nicht, uns für Verkaufsinformationen zu kontaktieren.

 

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Geführte Naturerlebnisfahrt entlang des Hochrheins

regionales-ostschweiz.ch - URH

„RheinErfahren“ heisst das neue Exkursions-Angebot von Aqua Viva (ehemals Rheinaubund) und der Schweizerischen Schifffahrts­gesell­schaft Untersee und Rhein AG (URh). Auf Kursschiffen zwischen Schaffhausen und Diessenhofen präsentieren die Veranstalter zu­künftig Anekdoten und Geschichten zur atemberaubenden Natur- und Wasserlandschaft entlang des Hochrheins.

Ein Naturerlebnis der besonderen Art erwartet die Passagiere der URh zukünftig jeden Montag im Mai, Juni und September. Unter fachkundiger Führung entdecken sie vom Schiff aus Eisvögel, Biberburgen und sibirische Schwertlilien. Die befahrene Rheinstrecke gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) und führt entlang einzigartiger Naturräume, wie dem Schaaren.

Im Vorbeifahren erfahren die Teilnehmenden von der vielfältigen Geschichte des heutigen Naturschutzgebiets und Sonderwaldstandorts Schaaren. Die ersten archäologischen Spuren gehen hier zurück bis in die Steinzeit. Heute blühen auf den Schaarenwiesen sibirische Schwertlilien und mit etwas Glück lässt sich ein Eisvogel beobachten. Der Eisvogel gilt als Zeigerart für eine intakte Flusslandschaft und findet dank dem Rückbau verbauter Uferflächen am Schaaren wieder Brutplätze.

regionales-ostschweiz.ch - URH Rheinerfahren Gruppenbild

Mit „RheinErfahren“ machen URh und Aqua Viva die sensiblen Lebensräume im und entlang des Rheins erlebbar. Geleitet werden die Exkursionen von einer Expertin der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva und Walter Vogelsanger. Walter Vogelsanger ist Bereichsleiter Uferunterhaltung und verantwortlich für den Einsatz von Ökostromgeldern beim Wasserkraftwerk Schaffhausen.

Die Exkursionsstrecke gehört zum Stauraum des Kraftwerks und war 1987 zu 94 Prozent verbaut. Unter der Leitung von Walter Vogelsanger und mit Ökostromgeldern haben die Kraftwerksbetreiber seitdem zahlreiche Revitalisierungen durchgeführt. Heute sind 33 Prozent der Rheinufer wieder naturnah. Abgerutschte Uferhänge, umgestürzte Bäume und unterspülte Ufer sorgen für Dynamik und natürliche Strukturen am und im Gewässer. So entstehen freie Steilufer, in denen der Eisvögel brütet.

„Die Rheinlandschaft ist für uns ein wichtiger Wert. Wir freuen uns daher sehr über das Angebot RheinErfahren und die Partnerschaft mit Aqua Viva.“ erklärt Remo Rey, Geschäftsführer der URh. „Wir möchten unseren Passagieren informativ und lebendig zeigen, wie viele Arten im und um den Rhein leben. Denn nur was wir kennen und schätzen, können wir auch schützen.“

„Wenn wir uns auch in Zukunft über den Eisvogel freuen möchten, müssen wir den Gewässerschutz noch konsequenter umsetzen. Nicht zuletzt das Äschensterben 2018 hat uns gezeigt, dass es am Hochrhein zwischen Basel und Bodensee noch viel zu tun gibt“ erklärt Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin von Aqua Viva.

RheinErfahren - Das Naturerlebnis der besonderen Art

  • Jeden Montag im Mai, Juni und September, insgesamt 13 Fahrten
  • Aufpreis zum Schiffsbillett: CHF 9.50 / EUR 8.50
  • Tickets: www.urh.ch/ticket
  • Fahrplan: 9.10 Uhr ab Schaffhausen, 10.10 Uhr Ankunft in Diessenhofen
  • Weiterfahrt mit dem Kursschiff möglich

Fahrplan und weitere Angaben: www.urh.ch/rheinerfahren

 

Fliessende Bewegungen für das Wohlbefinden

Tai Chi ist in China als Kampfkunst entstanden. Mittlerweile wird es als Gesundheitslehre geschätzt. Am 27.April, dem weltweiten Tai Chi- und Qi Gong Tag, werden in Wil kostenlose Schnupperlektionen ange­boten.      

regionales-ostschweiz.ch - Tai-Chi-Tag

Das sogenannte Schattenboxen hat seine martialischen Aspekte längst abgelegt, heute wird es vor allem wegen seiner positiven Auswirkungen auf Geist und Körper praktiziert. Die Kombination von Körperbeherrschung, Atmung und geistiger Präsenz manifestieren sich in harmonisch fliessenden Bewegungsabläufen; Tai Chi ist eine Form der Meditation in Bewegung.  

Die Übungsabfolgen wirken sich laut Untersuchungen positiv auf Gleichgewicht, Koordination, Konzentrationsfähigkeit, Schmerzempfinden, Körperwahrnehmung, Herz, Kreislauf, Immunsystem und Lungenfunktion aus. Mittlerweile trainieren Millionen von Menschen weltweit regelmässig Tai Chi.

Am internationalen Tai Chi-Tag werden in Wil auch Schnupperlektionen in Qi Gong angeboten. Gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der menschliche Körper von Energiebahnen, den Meridianen, durchzogen. Die Übungen des Qi Gong wollen das ungehinderte und harmonische Fliessen der Energieströme in diesen Bahnen fördern; der freie Fluss ist Voraus­setzung für Gesundheit und Wohlbefinden

Am Tai Chi und Qi Gong-Tag, am Samstag, dem 27.April, werden weltweit in vielen Städten Schnupperlektionen offeriert, auch in Wil werden kostenlose Veranstaltungen stattfinden.

Unter der Anleitung der langjährig erfahrenen Lehrenden Beatrice Gemperli-Link, Dagmar Mohn sowie Lukas Häne werden die Techniken von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr auf der Wiese hinter dem Stadtweier praktiziert. Bei ungünstiger Witterung werden die Probelektionen in der Kloster­weg­turn­halle angeboten. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

www.taichiclub.ch/

https://www.worldtaichiday.org

19.03.2019 10:30

OBJEKTE - SKIZZEN - STAHLBAU

Kunstausstellung

Bernhard Licini / James Licini

25. April – 25. Mai 2019

CUENDET KUNSTGALERIE & KULTURSAAL BÄRENHOF - Obergasse 3, 8353 Elgg - 052 366 21 10 - 078 867 65 50

Freitag 9:00 - 12:00 + 14:00 - 18:00, Samstag & Sonntag 10:00 - 17:00

info@cuendetkunst.ch – www.cuendetkunst.ch 
cavegn@kunstweise.ch – www.kunstweise.ch

 

PROGRAMM

So 05.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn
So 12.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn
Fr 17.05.2019 19:30 Auge und Ohr – Lucia Angela Cavegn und Birgit Hauser
Sa 25.05.2019 17:00 Finissage mit Musik von Francis Duende

BERNHARD LICINI wurde 1956 in Zürich geboren. Er absolvierte die Berufslehre als Schlosser. Die Kunstwerke von Bernhard Licini entstehen in einem langen Schaffensprozess. Der Künstler nimmt sich bewusst Zeit, aus einer Idee und einem Konzept schliesslich das endgültige Werk zu entwickeln. Er probiert und experimentiert, wobei winzige Abweichungen in Form und Konstruktion ausschlaggebend sind. Oft entwirft er ein Modell aus Holz, das ihm zur Formfindung und zur Bestimmung von Material und Farbe dient. Der kreative Prozess ist dabei durch den Vorgang des Wegnehmens, der Reduktion und der Vereinfachung gekennzeichnet - mit dem Ziel, eine Konzentration auf das Wesentliche zu schaffen. Am endgültigen Kunstwerk ist dieser Prozess nicht mehr erkennbar. Es strahlt Klarheit und eine grosse Selbstverständlichkeit aus. Was alle Werke von Bernhard Licini verbindet, ist die präzise handwerkliche Ausführung. Sie bestechen durch exakte Linien und Kanten, ausgewogene Proportionen sowie sorgfältig gewählte Materialien und Farben. Bernhard Licini hat an internationalen Kunstmessen und Galerieausstellungen teilgenommen sowie Projekte für den öffentlichen Raum und Kunst am Bau realisiert.

JAMES LICINI wurde 1937 in Zürich als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er zählt zu den wichtigsten Schweizer Metallplastikern und ist mit bedeutenden Werken im öffentlichen Raum vertreten. Wie sein Neffe Bernhard erlernte er die Metallbearbeitung schon in jungen Jahren von der Pike auf – zuerst als Schmied, dann als Eisenleger auf dem Bau, später als Kassen- und Bauschlosser. Seit 1985 bezeichnet er sein Schaffen als «Stahlbau». Seine ersten Stahlplastiken waren vielteilig verschachtelte Montagen. Mitte der neunziger Jahre erlangte er mit seinen Stelen aus Doppel-T-Trägern nationale Bekanntheit. Nach der Jahrtausendwende entstandenen Plastiken aus zusammengeschweissten Stahlrohr-Hohlprofilen, die innerhalb eines virtuellen Raumvolumens orthogonale Linienverläufe, also dreidimensionale Mäander, beschreiben. James Licini arbeitet mit industriell vorfabrizierten Doppel-T-Trägern, Winkeleisen und Hohlprofilen. Die perfekte handwerkliche Ausführung gehört zu seinem Arbeitsethos ebenso wie die kompromisslose Klarheit. Seit kurzem arbeitet er wieder mit stählernen Doppel-T-Trägern, die jedoch nicht mehr zusammengeschweisst, sondern nur noch zugeschnitten und mit Schrauben montiert sind.

Diese Ausstellung wird unterstützt von der Genossenschaft WAK – Elgg

13. April 2019: Saisonstart und Strick-Schiff

Am Samstag, 13. April 2019 heisst es "Leinen los". Die URh-Kursschiffe verkehren dann wieder auf der rund 50 Kilometer langen Strecke zwischen Kreuzlingen/Konstanz und Schaffhausen. Über 30 Strick-Begeisterte läuten die Saison auf der Fahrt von Kreuzlingen bis Stein am Rhein auf dem ersten Strick-Schiff der URh ein.

Vorgezogener Saisonstart - am 13. April 2019

Traditionell verkehrt das erste Kursschiff der URh am Karfreitag. Nicht in diesem Jahr. Schifffahrtsfreunde kommen bereits am Wochenende vom 13. und 14. April 2019 in den Genuss einer Frühlingsfahrt über Untersee und Rhein.

Vom 13. bis 28. April 2019 sind an Feiertagen (Karfreitag und Ostermontag) sowie sonntags jeweils vier Kursschiffe unterwegs, donnerstags bis samstags deren drei. Ab 29. April 2019 startet das tägliche Fahrplanangebot mit drei Kursen wochentags und vier Kursen sonntags und an Feiertagen. Der komplette Fahrplan ist hier zu finden: www.urh.ch/fahrplan

Das Strick-Schiff - Idee eines Passagiers

Im vergangenen Herbst kontaktierte Roswitha Büchel die URh. Sie plat­zier­te die Idee eines Strick-Schiffes auf der Facebook-Seite der URh.

Am darauffolgenden Treffen wurde die Idee des Schiffs-Fahrgastes verfeinert - am 13. April 2019 läuft nun das erste Strick-Schiff aus. "Mit über 30 vorverkauften Tickets an Strick-Begeisterte wurden unsere Erwartungen übertroffen", freut sich Remo Rey, Geschäftsführer URh. Es sind nur noch wenige Restplätze für die erste Fahrt von Kreuzlingen bis Stein am Rhein verfügbar. Beste Gelegenheit in munterer Runde trendige Handyhüllen und coolste Cupholder als Ostergeschenk zu stricken. Monika Goldinger von Crealana in Gachnang begleitet die Strick-Freunde an Bord des Kursschiffes und präsentiert die neuesten Woll-Trends.

Übrigens: Männer sind willkommen! Zu Beginn strickten nur Männer, welche die Zeit als Schafhirte mit der Produktion von Woll-Kleidern nutzten. Heute kehren die Männer zur Strick- Gilde zurück - auch auf dem Strick-Schiff?

Alle Informationen zum Strick-Schiff vom 13. April 2019: www.urh.ch/strick-schiff

Referenz an das Ehepaar Sutter

Der Kunstschaffende Werner Widmer aus Eschlikon präsentiert in der Villa Sutter in Münchwilen seine Werke gemeinsam mit dem Holzbildhauer Stefan Gort

  Während Werner Widmers Arbeiten oft sehr akribisch ausgeführt erscheinen, wirken die Holzskulpturen von Stefan Gort eher rustikal. Die Gegensätze führen zu einem interessanten Spannungselement. Im Jagdhaus am Eingang des Parkgeländes wird eine Rauminstallation Werner Widmers den fiktiven Salon von verstorbenen Unternehmerpaar Anneliese und Alfred Sutter zu sehen sein. In ihrem einstigen Wohnhaus, der Villa Sutter, wird unter anderem eine 12-teilige hängende Holzarbeit präsentiert.

Werner Widmers gilt als vielseitiger Künstler; seine Arbeiten erschliessen sich selten auf den ersten Blick, sie erfordern längere Beschäftigung mit ihnen, selten sind sie das, was man im ersten Moment zu erkennen meint. Ein von ihm häufiges verwendetes Gestaltungselement sind weisse und braune Würfelzuckerstückchen.

Durch ungewöhnliche Kombinationen und Bearbeitungen von Materialien verleiht er scheinbar Bekanntem in eine veränderte Bedeutung. Dadurch werden die Betrachter zum genaueren Hingucken und zum Überprüfen ihrer Wahrnehmungen aufgefordert.

Der Absolvent der Schule für Gestaltung in Zürich kann seit 1998 auf eine vielfältige Präsentation eigener Arbeiten im In- und Ausland zurückblicken. Zusammen mit seinem Partner Jordanis Theodoridis führt der gebürtige Wiler in Eschlikon die Galerie Widmertheodoridis, die sich dem zeitgenössischen Kunstschaffen verschrieben hat. Widmer ist zudem seit 2017 Vorstandsmitglied der regionalen Förderorganisation ThurKultur.

 



 

Zusammen mit dem Bildhauer Stefan Gort aus Wattwil wird Werner Widmer vom 14.April bis zum 30.  Juni 2019 die Villa Sutter in Münchwilen mit Installationen und Skulpturen bespielen; Titel der Ausstellung: «Süssholz»; Vernissage am Sonntag, 14.April. 10.30 Uhr.  

Weitere Informationen:

http://www.wernerwidmer.ch/     www.gortart.ch     www.villa-sutter.ch     (pd)

Pflanzenschutz: Verbesserungen sind eingeleitet

 Der Schweizer Bauernverband anerkennt das Problem der Pflanzenschutzrückstände in kleineren Oberflächengewässern im intensiv genutzten Mittelland. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutz lässt sich dieses wirk-sam angehen. Eine konsequente Umsetzung auf allen Ebenen ist gefragt!

Die eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag) hat 2017 verschiedene kleinere Bäche in intensiven Ackerbaugebieten auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Dabei fand sie zum Teil Konzentrationen, die den aktuell gültigen Grenzwert für organische Pestizide gemäss Gewässerschutzverordnung von 0.1 μg/l überschritten.

Der Schweizer Bauernverband ist sich bewusst, dass bei kleineren und mittleren Bächen im Mittelland Handlungsbedarf besteht. Der Landwirtschaft sind saubere Gewässer und eine intakte Umwelt ebenfalls wichtig. Die Branche arbeite deshalb daran, ihre Arbeit stetig zu optimieren. Sie trägt entsprechend auch den nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz – der seit 2018 in Umsetzung ist – voll und ganz mit.

Dieser will besonders kritische Stoffe ersetzen sowie den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, ihr Eintrag in die Umwelt wie Gewässer und das damit verbundene Risiko minimieren. Da der Aktionsplan erst nach den Untersuchungen der Eawag startete, ist dessen Wirkung in den vorliegenden Untersuchungen noch nicht erkennbar. Nötig ist die konsequente Umsetzung auf allen Ebenen – damit die nächsten Untersuchungen eine Verbesserung der Wasserqualität in den Bächen zeigen.

Rückfragen:

David Brugger, Leiter Pflanzenbau, Mobile 077 438 90 88

www.sbv-usp.ch