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Medienmitteilungen

Azzurra: laut Luca Maroni ein hoher Genuss garantiert!

Mit Freude teilen wir den letzten Erfolg der Rinomata Cantina Tombacco-Produkte. Der AZZURRA etablierte sich sofort als einer der besten Weine, die es gibt: Luca Maroni hat unserem Rosso IGT Puglia 2017 - 98 von 100 Punkte verliehen, es fehlte nur einen Punkt zur Perfektion in Bezug auf Konsistenz, Gleichgewicht und Integrität.

Die hohe Punktzahl ist die Frucht des Weins: Ein reichhaltiges, fruchtiges Bukett ist der Auftakt für einen hervorragenden Nachgeschmack von Sauerkirsche und Pflaume. Diese Eigenschaften machen unseren 16° volumigen Wein zu einem angenehmes Erlebnis für den Geniesser.

Ein Wein, der den Namen eines Kindes trägt, verliert sich in der Schönheit des Landes, aus dem er stammt. Der Rosso I.G.T. Apulien Azzurra ist entschieden, frei und stolz.

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Geführte Naturerlebnisfahrt entlang des Hochrheins

Bildrechte: URh, Fotograf Patrick Stoll

„RheinErfahren“ heisst das neue Exkursions-Angebot von Aqua Viva (ehemals Rheinaubund) und der Schweizerischen Schifffahrts­gesell­schaft Untersee und Rhein AG (URh). Auf Kursschiffen zwischen Schaffhausen und Diessenhofen präsentieren die Veranstalter zu­künftig Anekdoten und Geschichten zur atemberaubenden Natur- und Wasserlandschaft entlang des Hochrheins.

Ein Naturerlebnis der besonderen Art erwartet die Passagiere der URh zukünftig jeden Montag im Mai, Juni und September. Unter fachkundiger Führung entdecken sie vom Schiff aus Eisvögel, Biberburgen und sibirische Schwertlilien. Die befahrene Rheinstrecke gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) und führt entlang einzigartiger Naturräume, wie dem Schaaren.

Im Vorbeifahren erfahren die Teilnehmenden von der vielfältigen Geschichte des heutigen Naturschutzgebiets und Sonderwaldstandorts Schaaren. Die ersten archäologischen Spuren gehen hier zurück bis in die Steinzeit. Heute blühen auf den Schaarenwiesen sibirische Schwertlilien und mit etwas Glück lässt sich ein Eisvogel beobachten. Der Eisvogel gilt als Zeigerart für eine intakte Flusslandschaft und findet dank dem Rückbau verbauter Uferflächen am Schaaren wieder Brutplätze.

Mit „RheinErfahren“ machen URh und Aqua Viva die sensiblen Lebensräume im und entlang des Rheins erlebbar. Geleitet werden die Exkursionen von einer Expertin der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva und Walter Vogelsanger. Walter Vogelsanger ist Bereichsleiter Uferunterhaltung und verantwortlich für den Einsatz von Ökostromgeldern beim Wasserkraftwerk Schaffhausen.

Die Exkursionsstrecke gehört zum Stauraum des Kraftwerks und war 1987 zu 94 Prozent verbaut. Unter der Leitung von Walter Vogelsanger und mit Ökostromgeldern haben die Kraftwerksbetreiber seitdem zahlreiche Revitalisierungen durchgeführt. Heute sind 33 Prozent der Rheinufer wieder naturnah. Abgerutschte Uferhänge, umgestürzte Bäume und unterspülte Ufer sorgen für Dynamik und natürliche Strukturen am und im Gewässer. So entstehen freie Steilufer, in denen der Eisvögel brütet.

„Die Rheinlandschaft ist für uns ein wichtiger Wert. Wir freuen uns daher sehr über das Angebot RheinErfahren und die Partnerschaft mit Aqua Viva.“ erklärt Remo Rey, Geschäftsführer der URh. „Wir möchten unseren Passagieren informativ und lebendig zeigen, wie viele Arten im und um den Rhein leben. Denn nur was wir kennen und schätzen, können wir auch schützen.“

„Wenn wir uns auch in Zukunft über den Eisvogel freuen möchten, müssen wir den Gewässerschutz noch konsequenter umsetzen. Nicht zuletzt das Äschensterben 2018 hat uns gezeigt, dass es am Hochrhein zwischen Basel und Bodensee noch viel zu tun gibt“ erklärt Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin von Aqua Viva.

Gruppenbild (von links nach rechts): Walter Vogelsanger (Kraftwerk Schaffhausen), Antonia Eisenhut (Aqua Viva), Remo Rey (URh) (Bildrechte: Aqua Viva)

 

RheinErfahren - Das Naturerlebnis der besonderen Art

  • Jeden Montag im Mai, Juni und September, insgesamt 13 Fahrten
  • Aufpreis zum Schiffsbillett: CHF 9.50 / EUR 8.50
  • Tickets: www.urh.ch/ticket
  • Fahrplan: 9.10 Uhr ab Schaffhausen, 10.10 Uhr Ankunft in Diessenhofen
  • Weiterfahrt mit dem Kursschiff möglich

Fahrplan und weitere Angaben: www.urh.ch/rheinerfahren

 

Fliessende Bewegungen für das Wohlbefinden

Tai Chi ist in China als Kampfkunst entstanden. Mittlerweile wird es als Gesundheitslehre geschätzt. Am 27.April, dem weltweiten Tai Chi- und Qi Gong Tag, werden in Wil kostenlose Schnupperlektionen ange­boten.      

regionales-ostschweiz.ch - Tai-Chi-Tag

Das sogenannte Schattenboxen hat seine martialischen Aspekte längst abgelegt, heute wird es vor allem wegen seiner positiven Auswirkungen auf Geist und Körper praktiziert. Die Kombination von Körperbeherrschung, Atmung und geistiger Präsenz manifestieren sich in harmonisch fliessenden Bewegungsabläufen; Tai Chi ist eine Form der Meditation in Bewegung.  

Die Übungsabfolgen wirken sich laut Untersuchungen positiv auf Gleichgewicht, Koordination, Konzentrationsfähigkeit, Schmerzempfinden, Körperwahrnehmung, Herz, Kreislauf, Immunsystem und Lungenfunktion aus. Mittlerweile trainieren Millionen von Menschen weltweit regelmässig Tai Chi.

Am internationalen Tai Chi-Tag werden in Wil auch Schnupperlektionen in Qi Gong angeboten. Gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der menschliche Körper von Energiebahnen, den Meridianen, durchzogen. Die Übungen des Qi Gong wollen das ungehinderte und harmonische Fliessen der Energieströme in diesen Bahnen fördern; der freie Fluss ist Voraus­setzung für Gesundheit und Wohlbefinden

Am Tai Chi und Qi Gong-Tag, am Samstag, dem 27.April, werden weltweit in vielen Städten Schnupperlektionen offeriert, auch in Wil werden kostenlose Veranstaltungen stattfinden.

Unter der Anleitung der langjährig erfahrenen Lehrenden Beatrice Gemperli-Link, Dagmar Mohn sowie Lukas Häne werden die Techniken von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr auf der Wiese hinter dem Stadtweier praktiziert. Bei ungünstiger Witterung werden die Probelektionen in der Kloster­weg­turn­halle angeboten. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

www.taichiclub.ch/

https://www.worldtaichiday.org

Pflanzenschutz: Verbesserungen sind eingeleitet

 Der Schweizer Bauernverband anerkennt das Problem der Pflanzenschutzrückstände in kleineren Oberflächengewässern im intensiv genutzten Mittelland. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutz lässt sich dieses wirk-sam angehen. Eine konsequente Umsetzung auf allen Ebenen ist gefragt!

Die eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag) hat 2017 verschiedene kleinere Bäche in intensiven Ackerbaugebieten auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Dabei fand sie zum Teil Konzentrationen, die den aktuell gültigen Grenzwert für organische Pestizide gemäss Gewässerschutzverordnung von 0.1 μg/l überschritten.

Der Schweizer Bauernverband ist sich bewusst, dass bei kleineren und mittleren Bächen im Mittelland Handlungsbedarf besteht. Der Landwirtschaft sind saubere Gewässer und eine intakte Umwelt ebenfalls wichtig. Die Branche arbeite deshalb daran, ihre Arbeit stetig zu optimieren. Sie trägt entsprechend auch den nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz – der seit 2018 in Umsetzung ist – voll und ganz mit.

Dieser will besonders kritische Stoffe ersetzen sowie den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, ihr Eintrag in die Umwelt wie Gewässer und das damit verbundene Risiko minimieren. Da der Aktionsplan erst nach den Untersuchungen der Eawag startete, ist dessen Wirkung in den vorliegenden Untersuchungen noch nicht erkennbar. Nötig ist die konsequente Umsetzung auf allen Ebenen – damit die nächsten Untersuchungen eine Verbesserung der Wasserqualität in den Bächen zeigen.

Rückfragen:

David Brugger, Leiter Pflanzenbau, Mobile 077 438 90 88

www.sbv-usp.ch

19.03.2019 10:30

OBJEKTE - SKIZZEN - STAHLBAU

Kunstausstellung

Bernhard Licini / James Licini

25. April – 25. Mai 2019

CUENDET KUNSTGALERIE & KULTURSAAL BÄRENHOF - Obergasse 3, 8353 Elgg - 052 366 21 10 - 078 867 65 50

Freitag 9:00 - 12:00 + 14:00 - 18:00, Samstag & Sonntag 10:00 - 17:00

info@cuendetkunst.ch – www.cuendetkunst.ch 
cavegn@kunstweise.ch – www.kunstweise.ch

PROGRAMM

Do 25.04.2019 19:30 Vernissage zusammen mit den Künstlern – Laudatio von Dr. Matthias Frehner
So 05.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn
So 12.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn
Fr 17.05.2019 19:30 Auge und Ohr – Lucia Angela Cavegn und Birgit Hauser
Sa 25.05.2019 17:00 Finissage mit Musik von Francis Duende

BERNHARD LICINI wurde 1956 in Zürich geboren. Er absolvierte die Berufslehre als Schlosser. Die Kunstwerke von Bernhard Licini entstehen in einem langen Schaffensprozess. Der Künstler nimmt sich bewusst Zeit, aus einer Idee und einem Konzept schliesslich das endgültige Werk zu entwickeln. Er probiert und experimentiert, wobei winzige Abweichungen in Form und Konstruktion ausschlaggebend sind. Oft entwirft er ein Modell aus Holz, das ihm zur Formfindung und zur Bestimmung von Material und Farbe dient. Der kreative Prozess ist dabei durch den Vorgang des Wegnehmens, der Reduktion und der Vereinfachung gekennzeichnet - mit dem Ziel, eine Konzentration auf das Wesentliche zu schaffen. Am endgültigen Kunstwerk ist dieser Prozess nicht mehr erkennbar. Es strahlt Klarheit und eine grosse Selbstverständlichkeit aus. Was alle Werke von Bernhard Licini verbindet, ist die präzise handwerkliche Ausführung. Sie bestechen durch exakte Linien und Kanten, ausgewogene Proportionen sowie sorgfältig gewählte Materialien und Farben. Bernhard Licini hat an internationalen Kunstmessen und Galerieausstellungen teilgenommen sowie Projekte für den öffentlichen Raum und Kunst am Bau realisiert.

JAMES LICINI wurde 1937 in Zürich als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er zählt zu den wichtigsten Schweizer Metallplastikern und ist mit bedeutenden Werken im öffentlichen Raum vertreten. Wie sein Neffe Bernhard erlernte er die Metallbearbeitung schon in jungen Jahren von der Pike auf – zuerst als Schmied, dann als Eisenleger auf dem Bau, später als Kassen- und Bauschlosser. Seit 1985 bezeichnet er sein Schaffen als «Stahlbau». Seine ersten Stahlplastiken waren vielteilig verschachtelte Montagen. Mitte der neunziger Jahre erlangte er mit seinen Stelen aus Doppel-T-Trägern nationale Bekanntheit. Nach der Jahrtausendwende entstandenen Plastiken aus zusammengeschweissten Stahlrohr-Hohlprofilen, die innerhalb eines virtuellen Raumvolumens orthogonale Linienverläufe, also dreidimensionale Mäander, beschreiben. James Licini arbeitet mit industriell vorfabrizierten Doppel-T-Trägern, Winkeleisen und Hohlprofilen. Die perfekte handwerkliche Ausführung gehört zu seinem Arbeitsethos ebenso wie die kompromisslose Klarheit. Seit kurzem arbeitet er wieder mit stählernen Doppel-T-Trägern, die jedoch nicht mehr zusammengeschweisst, sondern nur noch zugeschnitten und mit Schrauben montiert sind.

Diese Ausstellung wird unterstützt von der Genossenschaft WAK – Elgg

13. April 2019: Saisonstart und Strick-Schiff

Am Samstag, 13. April 2019 heisst es "Leinen los". Die URh-Kursschiffe verkehren dann wieder auf der rund 50 Kilometer langen Strecke zwischen Kreuzlingen/Konstanz und Schaffhausen. Über 30 Strick-Begeisterte läuten die Saison auf der Fahrt von Kreuzlingen bis Stein am Rhein auf dem ersten Strick-Schiff der URh ein.

Vorgezogener Saisonstart - am 13. April 2019

Traditionell verkehrt das erste Kursschiff der URh am Karfreitag. Nicht in diesem Jahr. Schifffahrtsfreunde kommen bereits am Wochenende vom 13. und 14. April 2019 in den Genuss einer Frühlingsfahrt über Untersee und Rhein.

Vom 13. bis 28. April 2019 sind an Feiertagen (Karfreitag und Ostermontag) sowie sonntags jeweils vier Kursschiffe unterwegs, donnerstags bis samstags deren drei. Ab 29. April 2019 startet das tägliche Fahrplanangebot mit drei Kursen wochentags und vier Kursen sonntags und an Feiertagen. Der komplette Fahrplan ist hier zu finden: www.urh.ch/fahrplan

Das Strick-Schiff - Idee eines Passagiers

Im vergangenen Herbst kontaktierte Roswitha Büchel die URh.
Sie plat­zier­te die Idee eines Strick-Schiffes auf der Facebook-Seite der URh.

Am darauffolgenden Treffen wurde die Idee des Schiffs-Fahrgastes verfeinert - am 13. April 2019 läuft nun das erste Strick-Schiff aus. "Mit über 30 vorverkauften Tickets an Strick-Begeisterte wurden unsere Erwartungen übertroffen", freut sich Remo Rey, Geschäftsführer URh. Es sind nur noch wenige Restplätze für die erste Fahrt von Kreuzlingen bis Stein am Rhein verfügbar. Beste Gelegenheit in munterer Runde trendige Handyhüllen und coolste Cupholder als Ostergeschenk zu stricken. Monika Goldinger von Crealana in Gachnang begleitet die Strick-Freunde an Bord des Kursschiffes und präsentiert die neuesten Woll-Trends.

Übrigens: Männer sind willkommen! Zu Beginn strickten nur Männer, welche die Zeit als Schafhirte mit der Produktion von Woll-Kleidern nutzten. Heute kehren die Männer zur Strick- Gilde zurück - auch auf dem Strick-Schiff?

Alle Informationen zum Strick-Schiff vom 13. April 2019: www.urh.ch/strick-schiff

Referenz an das Ehepaar Sutter

Der Kunstschaffende Werner Widmer aus Eschlikon präsentiert in der Villa Sutter in Münchwilen seine Werke gemeinsam mit dem Holzbildhauer Stefan Gort

Während Werner Widmers Arbeiten oft sehr akribisch ausgeführt erscheinen, wirken die Holzskulpturen von Stefan Gort eher rustikal. Die Gegensätze führen zu einem interessanten Spannungselement. Im Jagdhaus am Eingang des Parkgeländes wird eine Rauminstallation Werner Widmers den fiktiven Salon von verstorbenen Unternehmerpaar Anneliese und Alfred Sutter zu sehen sein. In ihrem einstigen Wohnhaus, der Villa Sutter, wird unter anderem eine 12-teilige hängende Holzarbeit präsentiert.

Werner Widmers gilt als vielseitiger Künstler; seine Arbeiten erschliessen sich selten auf den ersten Blick, sie erfordern längere Beschäftigung mit ihnen, selten sind sie das, was man im ersten Moment zu erkennen meint. Ein von ihm häufiges verwendetes Gestaltungselement sind weisse und braune Würfelzuckerstückchen.

Durch ungewöhnliche Kombinationen und Bearbeitungen von Materialien verleiht er scheinbar Bekanntem in eine veränderte Bedeutung. Dadurch werden die Betrachter zum genaueren Hingucken und zum Überprüfen ihrer Wahrnehmungen aufgefordert.

Der Absolvent der Schule für Gestaltung in Zürich kann seit 1998 auf eine vielfältige Präsentation eigener Arbeiten im In- und Ausland zurückblicken. Zusammen mit seinem Partner Jordanis Theodoridis führt der gebürtige Wiler in Eschlikon die Galerie Widmertheodoridis, die sich dem zeitgenössischen Kunstschaffen verschrieben hat. Widmer ist zudem seit 2017 Vorstandsmitglied der regionalen Förderorganisation ThurKultur.

Zusammen mit dem Bildhauer Stefan Gort aus Wattwil wird Werner Widmer vom 14.April bis zum 30.  Juni 2019 die Villa Sutter in Münchwilen mit Installationen und Skulpturen bespielen; Titel der Ausstellung: «Süssholz»; Vernissage am Sonntag, 14.April. 10.30 Uhr.  

Weitere Informationen:

http://www.wernerwidmer.ch/

www.gortart.ch

www.villa-sutter.ch

(pd)