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Medienmitteilungen

Hofläden dürfen offenbleiben

Der Verkauf von Lebensmitteln in Hofläden ist weiterhin möglich. Bei bedienten Läden sind die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu beachten.

Seit gestern befindet sich die Schweiz in einer «ausserordentlichen Lage» gemäss Epidemiengesetz.

Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sind bis mindestens am 19. April 2020 geschlossen.

Lebensmittelläden und damit auch die Hofläden auf den Bauernbetrieben sind davon allerdings ausgenommen.

Wenig problematisch sind Selbstbedienungsangebote auf den Höfen. Bediente Läden müssen die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit einhalten. Dazu gehören Hygienemassnahmen wie gründliches Händewaschen, Hände nicht schütteln sowie genügend Abstand zu anderen Personen sicherstellen. Das kann weiter heissen, die Anzahl Kundinnen und Kunden zu begrenzen, die gleichzeitig im Laden sind. Ideal ist weiter, eine bargeldlose Bezahlmöglichkeit anzubieten.

Der Schweizer Bauernverband arbeitet dafür bereits seit längerem mit TWINT zusammen. Alle Informationen dafür sind auf www.vomhof.ch zu finden. Das Abhalten von Wochenmärkten ist nicht mehr erlaubt. Der Schweizer Bauernverband plant diesbezüglich bei den Bundesbehörden vorstellig zu werden, um Wochenmärkte mit einem reinen Lebensmittelangebot unter gewissen Bedingungen wieder zu er-möglichen.

Coronavirus & Landwirtschaft

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus wirft auch für die Landwirtschaft Fragen auf. Auf der Webseite des Bundesamtes für Landwirtschaft findet man die wichtigsten Antworten. Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat eine Task Force eingesetzt, die sich den Auswirkungen für die Landwirtschaft und den sich ab-zeichnenden Problemen wie der Rekrutierung von Arbeitskräften annimmt.

Über die neuen Entwicklungen und den aktuellen Wissensstand informiert der SBV auf seiner Webseite www.sbv-usp.ch.

11.03.2020 10:04

Tage der offenen Werft: Verschoben auf 2021

Veranstaltungen mit über 1'000 Teilnehmern dürfen gemäss Bundestratsbeschluss aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden. Die URh muss deshalb die geplante Veranstaltung "Tage der offenen Werft" vom 28. und 29. März 2020 verschieben.

Der Einblick in die Werfthallen, ins Steuerhaus und den Maschinenraum der Schiffe wird im Jahr 2021 angeboten.

Die Neumotorisierung des Motorschiffes Arenenberg verläuft innerhalb des Zeitplans. Die letzten Arbeiten am Schiff werden aktuell ausgeführt.

Planmässig erfolgt der Saisonstart am 10. April 2020. Alle Kursschifffahrten werden gemäss Fahrplan angeboten.

Weitere Infos: www.urh.ch

Fernöstliche Inspirationen zur Lebenskunst

An ihrer nächsten Veranstaltung macht die Altstadtvereinigung Wil die ausgewogene Lebensführung zum Thema.

Seit dem Oktober 2016 lädt die Altstadtvereinigung Wil das Publikum mehrmals im Jahr zu Veranstaltungen mit unterschiedlichen Themenstellungen ein. Die Events sollen das historische Stadtzentrum auf eine ungewohnte Weise erfahrbar machen und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnen. Als nächster Anlass steht «Fliessendes Qi. Lebenskunst aus dem Reich der Mitte» auf dem Programm.  

Bereits im Frühjahr 2018 lud die Altstadtvereinigung zusammen mit Eventpartnern zu einem Nachmittag mit chinesischer Kultur ein. Das Publikumsinteresse war so gross, dass «Tee und Tai Chi» wiederholt werden musste.

Musik und Poesie

Aufgrund des offensichtlich grossen Interesses am Thema <Kultur im Reich der Mitte> hat die Altstadtvereinigung in diesem Jahre eine weitere Veranstaltung programmiert: Sie widmet sich der universellen Lebenskraft Qi (ausgesprochen als «Tschi»). In Indien wird diese Energie als Prana, in Japan als Ki sowie in Tibet als Lung bezeichnet.

Die chinesische Lebenskunst setzt auf Ausgewogenheit, sie meidet die Extreme, dann kann das Qi ungehindert fliessen. Die Folge davon sind körperliche und psychische Gesundheit und Wohlbefinden. Die gesamte chinesische Kultur orientiert sich an der Lehre des Qi. Der Anlass der Altstadtvereinigung veranschaulicht dies an den Beispielen der Musik, der Bewegungskunst und der Poesie.

Die Mitwirkenden sind die Musikerinnen Qin Streller-Shen und Yan Li, die TCM-Therapeutin Qin Deng Häne sowie der Tai Chi-Lehrer Lukas Häne.

Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 4.April 2020 von 14.00 – 16.00 Uhr im Baronenhaus in der Wiler Altstadt statt. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte trägt zu Deckung der Unkosten bei. Die Platzzahl ist beschränkt, daher wird um eine Anmeldung bis zum 30.März bei der Adresse altstadtplus@altstadtwil.ch  gebeten.  (pd)

Kunstausstellung: Ein etwas anderer Blick auf den Alltag

Der Kunstschaffende Thomas Strahlhofer präsentiert seine Gestaltungen in der Villa Sutter.

Die Dinge des Alltags will Thomas Strahlhofer mit seinen kreativen Bildern ermöglichen. «Fernab von Kommerz und Kunstbetrachtung entstanden einmalige Eindrücke einer uns umgebenden Welt», kommentiert der Kunstschaffende aus Wattwil sein eigenes Werk.

Thomas Strahlhofer kommt ursprünglich aus dem grafischen Bereich und hat in vielen verschiedenen Sparten sein Rüstzeug gefunden und entwickelt.  Vom Textilzeichner bis zum Desktop Puplisher reichen seine beruflichen wie kreativen Erfahrungen. Wichtige Namen von Unternehmen wie Spirella s.a., Christian Fischbacher, Schlossberg Switzerland, Geberit AG, säumten seine berufliche Laufbahn.

Villa Sutter, Murgtalstrasse 2, 9542 Münchwilen TG

Ausstellungsdauer: 23.Februar bis 22.März 2020 

Vernissage: Sonntag, 23.Februar 2020 um 10:30 Uhr

www.six-eleven.ch

https://www.villa-sutter.ch/

(pd) 

UREK-N will Insektensterben wirksam stoppen

Im letzten August beschloss die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-N) eine Kommissionsmotion (19.3968) zum Thema Insektensterben.

Auslöser dafür war die von Naturfreunde Schweiz, Apisuisse, Dark Sky Switzerland und Schweizer Bauernverband lancierte Petition „Insektensterben auf-klären“, die innert 100 Tagen 165'512 Personen unterschrieben hatten.

Heute nahmen die Mitglieder kleine Anpassungen vor und reichten diese als neue Motion (20.3010) ein. So sollen sich die Massnahmen nicht allein auf den Bericht stützen, den das Bundesamt für Umwelt dazu erstellt hat. Die Kommissionsmitglieder möchten auch andere für Insekten relevante Themen, wie die Lichtverschmutzung, angehen und konkrete Massnahmen dazu sowie eine Auslegeordnung und Massnahmen gegen Schädlingen ohne natürliche Feinde erarbeiten. Weiter sollen die Massnahmen entsprechend ihrer Wirksamkeit und Praktikabilität gewichtet und priorisiert werden.

Die UREK-N unterstreicht mit den Anpassungen, dass sie das Insektensterben möglichst breit und effizient stoppen will. Das freut auch den Schweizer Bauerverband. Denn eine intakte Biodiversität und Insektenwelt ist für die Stabilität des Ökosystems generell und die Landwirtschaft im Speziellen wichtig.

Rückfragen:
Jacques Bourgeois, Direktor SBV, Mobile 079 219 32 33
Diane Gossin, Mitarbeiterin Energie und Umwelt, Mobile 076 499 35 99
www.sbv-usp.ch

Preisauszeichnung für Wiler Gewerbebetrieb

Der Wiler Unternehmer Jürgen Knopp-Gressani errang soeben zum zweiten Mal den German Design Award.

Der Oberflächenspezialist und Designexperte Jürgen Knopp-Gressani wurde anfangs Februar in der Messehalle Frankfurt mit dem German Design Award 2020 ausgezeichnet. Er durfte diese renommierte Auszeichnung bereits zum zweiten Mal entgegennehmen.

Granulate und Sande

Der Mitinhaber des Wiler Unternehmens Knopp und Partner wurde für seine neu entwickelte Produktelinie Terrazzofino «Desycling» prämiert. Ganz im Trend der Zeit setzt sie auf ressourcenschonende Materialeinsatz. Durch die Verwendung von Recycling-Zuschlagstoffen wie Ziegelschrot, Kalkstein, Betongranult und Sandsteinpulver führt er bereits verwendete Baustoffe einer neuen Aufgabe zu. Die Substanzen werden mit bis zu zehn farbigen Sanden in verschiedener Feinheit respektive Grobheit zu einer Spachtelmasse vermengt, bis Farbe und Textur die Oberfläche einer Steinoberfläche wiederspiegelt und ihr ein spezielles Design verleiht.  

 

Exklusives Erscheinungsbild

Die international aus Fachpersonen zusammensetze aus Jury begründet ihren Entscheid mit der Feststellung: «Die auf recycelten Baustoffabfällen basierende Spachtelmasse verleiht dem Boden eine einzigartige und sehr exklusiv wirkende Ästhetik.» (pd)

Wählen Sie unser STARHAUS zum Haus des Jahres 2019!

Wählen Sie unser STARHAUS zum Haus des Jahres 2019!
Bitte stimmen Sie für uns unter folgenden Link:  (Abstimmungszeitraum ist am 31.01.2020 abgelaufen)

DANKE!

Wettbewerb "Haus des Jahres 2019"

Jedes Jahr sucht der Etzel-Verlag in einer Leserwahl das «Haus des Jahres». Der Titel wird in zwei Kategorien vergeben: Holzbau und Massivbau. Zur Wahl stehen alle in der Zeitschrift «Das Einfamilienhaus» im Lauf dieses Jahres in der Rubrik «Hausideen» vorgestellten Objekte, wobei jeder Anbieter jeweils mit nur einem Haus pro Kategorie mitmachen kann. Eine allfällige Vorselektion trifft der Anbieter. Die ersten drei Häuser jeder Kategorie werden mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Die Wahl läuft bis und mit 31. Januar 2020 – dann werden die Stimmen ausgezählt. 

Als Dankeschön für die Stimmabgabe werden attraktive Preise verlost und jeder Teilnehmer bekommt ein Halbjahres-Abo der Zeitschrift «Raum und Wohnen» geschenkt (nur Neuabonnenten). Die Wahl ist eröffnet: Wie sieht Ihr Traumhaus aus?

Zum Wettbewerb hier klicken

faustöffnen... ein Lese-Theater-Stück von Max Peter Ammann

Uraufführung im Hof zu Wil am 19. Januar 2020, 15 Uhr.

faustöffnen...

Im Anschluss an seinen Roman die Gottfriedkinder erzählt Max Peter Ammann die weiteren Jahre seines Lebens in Form eines Theater-Lese-Stücks. Dramaturgisch verquickt er sein Leben mit vier Klassikern der deutschen Weltliteratur: Der Kirschgarten von Anton Pawlowitsch Tschechow, Die Dreigroschenoper von Bertold Brecht und Kurt Weil, Die Blechtrommel von Günter Grass, und Johann Wolfgang von Goethe.

faustöffnen... ist ohne Vorsatz ein Theater-Lese-Stück geworden, das glaubt, für Schauspieler und Lese-Freaks eine Herausforderung zu sein.

Marc, schon in den Gottfriedkindern der Erlebende, Schreibende, sitzt eng gepfercht im überfüllten Zug aus Zürich, der alle Naslang hält. Wo er hinblickt herrscht Zerstörung. Der zweite Weltkrieg ist erst seit ein paar Jahren ausgestanden. Mit anderthalb Stunden Verspätung steht er vor dem hälftig niedergebombten Theater der Bühnen der Stadt Frankfurt am Main. Es ist sein erstes Ausland-Engagement. Sein Herz klopft bis zum Hals …

 

Biographie

Max Peter Ammann, geboren 22. Januar 1929 in Wil SG, bis 1975 Regisseur und Dramaturg u.a. in Basel, Zürich, Berlin und München. Von 1976 bis 1991 Leiter der Abteilung Dramatik des Schweizer Fernsehens wofür er zahlreiche Produktionen realisierte. Er gründete das Theater im Tramdepot für Coproduktionen mit dem Schauspielhaus Zürich, sowie die Telearena, die sich später zur Telebühne weiterentwickelte. Hier inszenierte Ammann TV/Theater Coproduktionen wie Andorra von Max Frisch und Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt.

Max Peter Ammann lebt wieder in Wil. Am 15. Februar 2011 erschien sein wuchtiger autobiographischer Familienroman, er erzählt eine Geschichte des 20. Jahrhunderts: die Gottfriedkinder.

Preise

  • 1976 und 1987 Zürcher Fernsehpreis
  • 1985 Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis

Filmografie

  • 1963: Geliebter Lügner (Regie; TV)
  • 1972: Le train rouge (Regie)
  • 1977: Em Lehme si Letscht (Produktion; TV)
  • 1978: L'affaire Suisse (Regie)
  • 1982: Der Besuch der alten Dame (Regie; TV)

Theaterstücke

  • 1963: Aktion T4 von Paul Mommertz (Münchner Kammerspiele)
  • 1963–1967: Ein Duft von Blumen von James Saunders, Der kaukasische Kreidekreis von Bertolt Brecht, Die heilige Johanna von George Bernard Shaw, Volpone von Ben Jonson, Clavigo von Johann Wolfgang von Goethe, Richard II. von William Shakespeare (Bühnen der Stadt Köln)
  • 1967–1969: Doppelkopf von Gerlind Reinshagen, Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth, Pygmalion von George Bernard Shaw, Der Revisor von Nikolai Gogol, Nächtliche Huldigung von Lars Gustafsson, Der Bürger als Edelmann von Molière (Schiller- und Schlossparktheater Berlin)
  • 1969/70: Hochzeit von Elias Canetti (Schauspielhaus Zürich)
  • 1969/70: Der Selbstmörder von Nikolai Robertowitsch Erdman (Schauspielhaus Zürich)
  • 1971: Der Hund des Gärtners von Lope de Vega (Volkstheater Wien)
  • 1972: Heinrich IV., Teil 1 und 2, von William Shakespeare (Städtische Bühnen Frankfurt)
  • 1973: Fräulein Julie von August Strindberg (Stadttheater Basel)
  • 1973: Clavigo von Johann Wolfgang von Goethe (Stadttheater Basel)
  • 1974: Der eingebildete Kranke von Molière (Stadttheater Basel)
  • 1975: Kennedy’s Kinder von Robert Patrick (Depot Tiefenbrunnen/Schauspielhaus Zürich)
  • 1975: Stauffer-Bern von Herbert Meier (Depot Tiefenbrunnen/Schauspielhaus Zürich)

www.hofzeit.ch

Bildlegende: Max Peter Ammann 2019 Bild von Jacques Erlanger

Vom Entspannungskurs bis zur Patientenverfügung

Bildung

Im Bildungsklub Thurgau können sich Erwachsene mit Beeinträchtigung weiterbilden. Nun ist das Kursprogramm 2020 erschienen. Es wartet mit aktuellen Themen auf.

Vorführungen aus den Kursen 2019

Am Bildungsklub-Treffen, das Ende November stattgefunden hat, zeigten die Kursgruppen «Aerobic» und «Gymnastik-Tanz-Theater ABC» die Früchte ihrer Kursarbeit. Sie ernteten grossen Applaus. Ebenfalls zur Vorführung gelangte der Film «Flirtkurs für Menschen mit Behinderung», den Fernsehen SRF mitenand im Sommer bei der Kursgruppe «Herzklopfen – Ein Flirt-Wochenende» gedreht hatte. Auch die Werke aus dem laufenden Kurs «Bildhauen» konnten bestaunt werden.

Vielfältiges Kursprogramm

Dann folgte die Vorstellung des Jahresprogrammes 2020. In leichter Sprache und mit je einer Illustration wurden die einzelnen Kurse kurz vorgestellt. Die Kursleiterinnen und Kursleiter verteilten die Programme ins Publikum. Auch ihnen galt ein schöner Applaus. Im Angebot des Bildungsklub Thurgau sind neu die Kurse «Englisch», «Entspannt in den Abend», «Krankheit, Sterben, Tod», «Patientenverfügung in leichter Sprache» und «Stylen und Wellness».

Zu den bewährten Kursen gehören beispielsweise «Computer, Smartphone, Tablet», «Budo – Kampfkünste aus Asien» oder «Klangwerkstatt».

Für den zweiten Teil hatten die Kursleiterinnen und Kursleiter Ateliers gestaltet und aufgebaut. Die Teilnehmenden konnten sämtliche Kurse ausprobieren und auch auf diese Weise kennen lernen. Zum Abschluss des Anlasses trafen sich alle am Buffet mit gefüllten Broten, um die Gemeinschaft zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

((Infokasten)) Der Bildungsklub Thurgau ist eine Weiterbildungsinstitution für Erwachsene mit Beeinträchtigung. Er bietet an verschiedenen Orten im Kanton jährlich gegen 30 Kurse zu erwachsenenbildnerisch relevanten Themen an. Der Trägerverein des Bildungsklubs Thurgau ist die Thurgauische Arbeitsgruppe für Behinderte, TAB Freizeit und Bildung, mit Sitz in Weinfelden.

Hinweis
www.tab-thurgau.ch

Bild
Quelle: Bildungsklub Thurgau
Legende: Am Bildungsklub-Treffen Ende November haben die Teilnehmenden die Kurse in Ateliers ausprobiert.

Kontaktperson
Franziska Hagen, Leiterin Bildungsklub Thurgau, Felsenstrasse 11, 8570 Weinfelden, 071 622 37 55 dienstags und freitags, bildungsklub@tab-thurgau.ch