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Medienmitteilungen

Wählen Sie unser STARHAUS zum Haus des Jahres 2019!

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Wettbewerb "Haus des Jahres 2019"

Jedes Jahr sucht der Etzel-Verlag in einer Leserwahl das «Haus des Jahres». Der Titel wird in zwei Kategorien vergeben: Holzbau und Massivbau. Zur Wahl stehen alle in der Zeitschrift «Das Einfamilienhaus» im Lauf dieses Jahres in der Rubrik «Hausideen» vorgestellten Objekte, wobei jeder Anbieter jeweils mit nur einem Haus pro Kategorie mitmachen kann. Eine allfällige Vorselektion trifft der Anbieter. Die ersten drei Häuser jeder Kategorie werden mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Die Wahl läuft bis und mit 31. Januar 2020 – dann werden die Stimmen ausgezählt. 

Als Dankeschön für die Stimmabgabe werden attraktive Preise verlost und jeder Teilnehmer bekommt ein Halbjahres-Abo der Zeitschrift «Raum und Wohnen» geschenkt (nur Neuabonnenten). Die Wahl ist eröffnet: Wie sieht Ihr Traumhaus aus?

Zum Wettbewerb hier klicken

faustöffnen... ein Lese-Theater-Stück von Max Peter Ammann

Uraufführung im Hof zu Wil am 19. Januar 2020, 15 Uhr.

faustöffnen...

Im Anschluss an seinen Roman die Gottfriedkinder erzählt Max Peter Ammann die weiteren Jahre seines Lebens in Form eines Theater-Lese-Stücks. Dramaturgisch verquickt er sein Leben mit vier Klassikern der deutschen Weltliteratur: Der Kirschgarten von Anton Pawlowitsch Tschechow, Die Dreigroschenoper von Bertold Brecht und Kurt Weil, Die Blechtrommel von Günter Grass, und Johann Wolfgang von Goethe.

faustöffnen... ist ohne Vorsatz ein Theater-Lese-Stück geworden, das glaubt, für Schauspieler und Lese-Freaks eine Herausforderung zu sein.

Marc, schon in den Gottfriedkindern der Erlebende, Schreibende, sitzt eng gepfercht im überfüllten Zug aus Zürich, der alle Naslang hält. Wo er hinblickt herrscht Zerstörung. Der zweite Weltkrieg ist erst seit ein paar Jahren ausgestanden. Mit anderthalb Stunden Verspätung steht er vor dem hälftig niedergebombten Theater der Bühnen der Stadt Frankfurt am Main. Es ist sein erstes Ausland-Engagement. Sein Herz klopft bis zum Hals …

 

Biographie

Max Peter Ammann, geboren 22. Januar 1929 in Wil SG, bis 1975 Regisseur und Dramaturg u.a. in Basel, Zürich, Berlin und München. Von 1976 bis 1991 Leiter der Abteilung Dramatik des Schweizer Fernsehens wofür er zahlreiche Produktionen realisierte. Er gründete das Theater im Tramdepot für Coproduktionen mit dem Schauspielhaus Zürich, sowie die Telearena, die sich später zur Telebühne weiterentwickelte. Hier inszenierte Ammann TV/Theater Coproduktionen wie Andorra von Max Frisch und Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt.

Max Peter Ammann lebt wieder in Wil. Am 15. Februar 2011 erschien sein wuchtiger autobiographischer Familienroman, er erzählt eine Geschichte des 20. Jahrhunderts: die Gottfriedkinder.

Preise

  • 1976 und 1987 Zürcher Fernsehpreis
  • 1985 Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis

Filmografie

  • 1963: Geliebter Lügner (Regie; TV)
  • 1972: Le train rouge (Regie)
  • 1977: Em Lehme si Letscht (Produktion; TV)
  • 1978: L'affaire Suisse (Regie)
  • 1982: Der Besuch der alten Dame (Regie; TV)

Theaterstücke

  • 1963: Aktion T4 von Paul Mommertz (Münchner Kammerspiele)
  • 1963–1967: Ein Duft von Blumen von James Saunders, Der kaukasische Kreidekreis von Bertolt Brecht, Die heilige Johanna von George Bernard Shaw, Volpone von Ben Jonson, Clavigo von Johann Wolfgang von Goethe, Richard II. von William Shakespeare (Bühnen der Stadt Köln)
  • 1967–1969: Doppelkopf von Gerlind Reinshagen, Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth, Pygmalion von George Bernard Shaw, Der Revisor von Nikolai Gogol, Nächtliche Huldigung von Lars Gustafsson, Der Bürger als Edelmann von Molière (Schiller- und Schlossparktheater Berlin)
  • 1969/70: Hochzeit von Elias Canetti (Schauspielhaus Zürich)
  • 1969/70: Der Selbstmörder von Nikolai Robertowitsch Erdman (Schauspielhaus Zürich)
  • 1971: Der Hund des Gärtners von Lope de Vega (Volkstheater Wien)
  • 1972: Heinrich IV., Teil 1 und 2, von William Shakespeare (Städtische Bühnen Frankfurt)
  • 1973: Fräulein Julie von August Strindberg (Stadttheater Basel)
  • 1973: Clavigo von Johann Wolfgang von Goethe (Stadttheater Basel)
  • 1974: Der eingebildete Kranke von Molière (Stadttheater Basel)
  • 1975: Kennedy’s Kinder von Robert Patrick (Depot Tiefenbrunnen/Schauspielhaus Zürich)
  • 1975: Stauffer-Bern von Herbert Meier (Depot Tiefenbrunnen/Schauspielhaus Zürich)

www.hofzeit.ch

Bildlegende: Max Peter Ammann 2019 Bild von Jacques Erlanger

Vom Entspannungskurs bis zur Patientenverfügung

Bildung

Im Bildungsklub Thurgau können sich Erwachsene mit Beeinträchtigung weiterbilden. Nun ist das Kursprogramm 2020 erschienen. Es wartet mit aktuellen Themen auf.

Vorführungen aus den Kursen 2019

Am Bildungsklub-Treffen, das Ende November stattgefunden hat, zeigten die Kursgruppen «Aerobic» und «Gymnastik-Tanz-Theater ABC» die Früchte ihrer Kursarbeit. Sie ernteten grossen Applaus. Ebenfalls zur Vorführung gelangte der Film «Flirtkurs für Menschen mit Behinderung», den Fernsehen SRF mitenand im Sommer bei der Kursgruppe «Herzklopfen – Ein Flirt-Wochenende» gedreht hatte. Auch die Werke aus dem laufenden Kurs «Bildhauen» konnten bestaunt werden.

Vielfältiges Kursprogramm

Dann folgte die Vorstellung des Jahresprogrammes 2020. In leichter Sprache und mit je einer Illustration wurden die einzelnen Kurse kurz vorgestellt. Die Kursleiterinnen und Kursleiter verteilten die Programme ins Publikum. Auch ihnen galt ein schöner Applaus. Im Angebot des Bildungsklub Thurgau sind neu die Kurse «Englisch», «Entspannt in den Abend», «Krankheit, Sterben, Tod», «Patientenverfügung in leichter Sprache» und «Stylen und Wellness».

Zu den bewährten Kursen gehören beispielsweise «Computer, Smartphone, Tablet», «Budo – Kampfkünste aus Asien» oder «Klangwerkstatt».

Für den zweiten Teil hatten die Kursleiterinnen und Kursleiter Ateliers gestaltet und aufgebaut. Die Teilnehmenden konnten sämtliche Kurse ausprobieren und auch auf diese Weise kennen lernen. Zum Abschluss des Anlasses trafen sich alle am Buffet mit gefüllten Broten, um die Gemeinschaft zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

((Infokasten)) Der Bildungsklub Thurgau ist eine Weiterbildungsinstitution für Erwachsene mit Beeinträchtigung. Er bietet an verschiedenen Orten im Kanton jährlich gegen 30 Kurse zu erwachsenenbildnerisch relevanten Themen an. Der Trägerverein des Bildungsklubs Thurgau ist die Thurgauische Arbeitsgruppe für Behinderte, TAB Freizeit und Bildung, mit Sitz in Weinfelden.

Hinweis
www.tab-thurgau.ch

Bild
Quelle: Bildungsklub Thurgau
Legende: Am Bildungsklub-Treffen Ende November haben die Teilnehmenden die Kurse in Ateliers ausprobiert.

Kontaktperson
Franziska Hagen, Leiterin Bildungsklub Thurgau, Felsenstrasse 11, 8570 Weinfelden, 071 622 37 55 dienstags und freitags, bildungsklub@tab-thurgau.ch