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Regionales Ostschweiz - Wir stellen vor...

Hinter jeder Firma, Dienstleistung, Idee und jedem Produkt stehen Menschen und eine Geschichte die meist im Verborgenen bleibt. Damit unsere Regionale Produkte und Dienstleistungen eine noch sympathischere Bedeutung annehmen, werden sie hier Vorgestellt.

 


Gloor Elektroservice AG

Hans-Peter Gloor
und Brigitta Bizzarri

Ganz klein hat es angefangen, das Geschäft mit den Kaffeemaschinen.
Die ersten Reparaturen erledigte Hans-Peter Gloor im Bastelraum an seiner Wohnadresse in Aadorf. Durch stetige Weiterbildung auf dem Gebiet der Reparaturservices konnte er bald die bekannten Marken, wie ECM, Saeco, Rotel, Jura, Melitta, Delonghi und Siemens schnell und günstig reparieren. Über Feiertage bot Hans-Peter Gloor sogar einen Notfall-Reparatur dienst für Kaffeemaschinen an.

Anfangs 1999 wurde der Platz im Untergeschoss definitiv zu klein, da Hans-Peter Gloor mittlerweile für viele bekannte Kaffeeautomaten-Hersteller sowie auch für mehrere Haushaltsgeschäfte den Reparaturservice übernommen hatte. So fasste er den Mut zur Vergrösserung und zügelte in's Ladenlokal an der Untermoosstrasse 2 in Aadorf.
Hier konnte Hans-Peter Gloor dann seiner Leidenschaft zu Kaffeemaschinen in den hellen Räumlichkeiten mit vollen Elan frönen. Sein Bekanntheitsradius vergrösserte sich Jahr für Jahr. Vom Bodenseeüber Frauenfeld bis Zürich - vom Hinterthurgau bis in Weinland - überall heisst es: wenn du ein Problem mit deiner Kaffeemaschine hast, geh zum Gloor nach Aadorf, er kann dir bestimmt helfen oder weiss einen guten Rat!

Im Jahr 2005 konnte er dann die Einzelfirma in die Gloor Elektroservlce AG umwandeln
Auch der Kaffeemaschinen-Hersteller Saeco wusste seine Zuverlässigkeit zu schätzen, und spannte Hans-Peter Gloor als Aussen-Werkstatt ein. So mussten auch viele Kaffeetrinker in der ganzen Schweiz nicht sehr lange auf ihre reparierte Kaffeemaschine warten.
regionales-ostschweiz.ch - Gloor Elektroservlce AGViele Vereine sind dankbar für Hans-Peter Gloor's Gross­zügigkeit bei den verschiedensten Anlässen. Er stellt ent­sprechende Kaffeemaschinen zur Verfü­gung mit der einzigen Bitte, sein Werbe-Plakat aufzuhängen. So sind über die Jahre auch viele wertvolle Freundschaften entstanden.

2012 ist Hans-Peter Gloor wieder einen weiteren Schritt vorwärtsgegangen. Er empfängt sie nun in der neuen Werk­statt und dem schönen Ladenlokal an der Morgentalstrasse 42 in Aadorf.

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Tauch- / Oldtimerschiff Walensee

regionales-ostschweiz.ch - Tauch- / Oldtimerschiff Walensee
regionales-ostschweiz.ch - Tauch- / Oldtimerschiff Walensee Käpt'n Toni

Mit dem Schiff SIRIUS auf dem Walensee

Wenn du Spass hast, mal mit der gepflegten SIRIUS (ausser bei Sturm) exklusiv auf dem Walensee privat bei Tag oder Nacht (siehe auch Vollmondfahrten) auszufahren, oder an exklusiven Gründen mit den gigantischen Steilwänden am Nordufer zu tauchen, nimm doch einfach Kontakt auf.

Mit unserer Standheizung ist Tauchen ab Schiff oder der Aufenthalt auf dem Schiff SIRIUS  jederzeit ein Erlebnis. Wir bieten dir/euch Tauchausfahrten an gewünschte oder besondere Tauchplätze am Walensee, die nicht mit dem Auto dem ÖV kaum oder nicht zu erreichen sind - auch den mit dem Auto geschlossenen Ex-Restaurant Walensee-Parkplatz. Tauchende Personen können sich entweder vor dem Einsteigen bereits ausrüsten (Platz für 6 Tauchende ausgerüstet) oder sich erst gemütlich auf dem Schiff umziehen (Platz für 4 Tauchende mit Tauchmaterial). Tauch- AusbildnerInnen können Schulungstauchgänge an Soft- oder Steilhängen für ihre KursteilnehmerInnen planen.

Die Bootscrew sind meist selber Taucher oder im Umgang mit Tauchern und Taucherinnen gewohnt. Sie bleiben während des Tauchgangs auf dem Schiff. Taucherflagge, Board-Apotheke und Sauerstoffkoffer mit DAN-Schnelleinsatz-Tool (5 Liter-Flasche) ist auf dem Schiff.

Nicht tauchende Begleitpersonen können je nach Anzahl Tauchender selbstverständlich bis zu einer Gesamtzahl bis 8 Personen (ohne Bootscrew) mitkommen oder sich auf dem Oldtimerschiff   melden.  Morgens früh,  bei Abendstimmung-, Mondschein- oder Sternennacht-Fahrt im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter in der einmaligen Churfistenkulisse.

Standort der SIRIUS: Hafen Resort Walensee Unterterzen

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Acherschollä

regionales-ostschweiz.ch - Acherschollä Logo

Mühlen - Getreide - Mehl
seit 1988

regionales-ostschweiz.ch - Acherschollä Bea und Toni Bendel-Müller Bea und Toni Bendel-Müller

Acherschollä in Ziegelbrücke bietet Schweizweit die grösste Auswahl an Getreidemühlen, Flocker, Zubehör, Getreide - bio-logisch! und stahlharte Smoothie-Blender wie Blendtec und Revoblend.

"Mehl ist wie ein aufgeschnittener Apfel"

"Wir mahlen unser Korn komplett, auch die Schale und den ölhaltigen Keim. Dadurch kann das Mehl nach gewisser Zeit zwar ranzig werden, es enthält aber mehr gesunde Inhaltsstoffe als Industriemehl", erklärt Beatrice Bendel.

Neben den elektrischen Haushaltsmühlen werden auch solche mit Handantrieb angeboten, die ein nostalgisches Gefühl auslösen.

Im "Acherschollä" wird Korn nur dann gemahlen, wenn ein Auftrag vorliegt. Es wird nicht lange gelagert, sondern direkt an den Kunden geliefert, damit das Mehl durch den Kontakt mit dem Sauerstoff keine Mineralien, Vitamine und Aromastoffe verliere, erläutert Bea Bendel-Müller. "Man kann es vereinfacht mit einem aufgeschnittenen Apfel vergleichen, der an der Luft braun wird"!

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Geschichte der Acherschollä Zusammenfassung 1987 - 2017

1987 - Gründung“ der Gruppe für Vollwertkost mit internen und externen Aktivitäten.
1988 - Genossenschaft „Acherschollä“ Start einer alternativen Ladenführung und Handel mit Getreidemühlen
1990 - Ladeneröffnung an der Badstrasse Niederurnen
1991 - Offizielle Eröffnung des neuen grösseren Ladens an der Quartierstrasse 4 in Niederurnen
1995 - Kauf der Spezialmühle Zentrofan
2001 - Aufschaltung der Homepage www.bioladen.ch und www.getreidemühlen.ch mit Online-Shop.
2003 - Anschaffung der zweiten Zentrofanmühle
2004  - Neu gehört auch www.getreidemühlen.ch zur Acherschollä
2004 - Entscheid zur Konzeptänderung und Neuausrichtung des Gesamtbetriebes
2005 - Eröffnung am neuen Standort in Ziegelbrücke mit den Schwerpunkten Haushalt- und Gewerbegetreidemühlen, Zubehör, Getreide, Mehl und natürlich eine gut ausgebaute Mühlenausstellung und integrierte Reparaturwerkstätte.
2009 - Anschaffung eines eigenen Transport- und Reparatur-Anhängers
2012 - Eintragung im Handelsregister als Kollektivgesellschaft
2014 - Generalimport-Vertretung für die Smoothie-Maschine REVO BLEND
2015 - CH-Generalimporteur für den Blender blendtec
2016 - Smoothie-Kurse im Laden mit Vreny Huwiler
2017 - Durchschnittlich 1-2-mal pro Monat Smoothie-Kurse

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regionales-ostschweiz.ch - Acherschollä Showraum Showraum
regionales-ostschweiz.ch - Acherschollä Bea Bendel-Müller beim bedienen Bea Bendel-Müller beim bedienen
regionales-ostschweiz.ch - Acherschollä Toni Bendel-Müller in der Reparaturwerkstatt Toni Bendel-Müller in der Reparaturwerkstatt

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B&W Garten

regionales-ostschweiz.ch - B&W Garten

Aus unserem Mustergarten

regionales-ostschweiz.ch - B&W Garten Auf Wunsch bepflanzen wir auch Ihr Auto

Nach mehrjähriger Zusammenarbeit, kam uns, Luca Bilger und Robin Winner, die Idee, etwas Eigenes zu machen. Aus anfangs nicht ernstgenommenen Sprüchen wurden danach schnell konkretere Vorstellungen.

Auf die ersten Logoentwürfe folgte kurz darauf ein folierter Pickup. Parallel dazu liefen die Vorbereitungen zum firmeneigenen Mustergarten an, welcher sich in St. Gallen befindet.

Die Unternehmung B&W Garten entsteht.

Zu Uns:

Bilger Luca
Geb. 16.12.1997
Gelernter Landschaftsgärtner EFZ
Spezialisiert auf Umänderungen und Umgestaltungen

Winner Robin
Geb. 24.9.1985
Gelernter Zierpflanzengärtner EFZ
Spezialisiert auf Bepflanzungen In-& Outdoor, Unterhalt aller Art


Das B&W Team Luca Bilger und Robin Winner

Telefon 079 103 90 76

B&W Garten, Ihr kompetenter Partner für aussergewöhnliche Bepflanzungen und Umgestaltungen aller Art.

regionales-ostschweiz.ch - B&W Garten

Engelstrompenten rosa gelb und weiss mix
Spinnenblume rosa

regionales-ostschweiz.ch - B&W Garten

Aus unserem Mustergarten

regionales-ostschweiz.ch - B&W Garten

Wechselflorrabatte Spinnenblume weiss und rosa, Tagetes rot orange und gelb, Ricinus rot, Hanfpalme, Yuccas


CUENDET KUNSTGALERIE

Die Cuendet Kunstgalerie wurde im Februar 2018 von Michel Cuendet in Elgg gegründet.

Mit starken Werken des 18. und 19. Jahrhunderts setzt sie ihren Schwerpunkt im Bereich der Deutschen und Schweizer Kunst. In Sonderausstellungen findet die Kunst der Moderne ebenso Beachtung wie das zeitgenössische Kunstschaffen.

Doch wie kam es dazu?

Michel Cuendet, der seine frühe Kindheit am Genfersee verbrachte, berichtet: «Als Kind war es mir stets ein Vergnügen, weit über die Stadt Montreux hinweg auf die Spiele des Lichts und die sich stündlich ändernden Farben des Sees hinauszublicken.

Auch die Savoyer Berge wie z.B. der dominierende Grammont zeigten sich in unterschiedlichen Kleidern, mal verhüllt, mal klar oder mit dem Dunst verwoben.

Viele Jahre später habe ich versucht, diese frühen Erinnerungen und Empfindungen in Gemälden der Romandie wiederzufinden.

Es entstand eine Sammlung deren Thematik bald die Grenzen des Léman sprengte und weiteren Regionen Raum bot. Die Lust wandelte sich bald zur Kunst des Wahrnehmens und Betrachtens.»

Seit 2013 realisierte Michel Cuendet verschiedene Kunstaustellungen wie z.B. «Von der Lust zur Kunst» in den Räumlichkeiten der Notenstein La Roche Privatbank im Volkarthaus Winterthur oder «Von Gott und Menschen» anlässlich des 500. Jubiläums der Kirche Elgg.

Diese Tätigkeit ging einher mit einer vertieften Beschäftigung mit den Werken und ihren Künstlern. Diese haben ihre Zeit mitgestaltet und mitgeprägt; ihr Nachlass ist nun Teil der Geschichte und somit Kulturgut. Letzteres gilt es zu pflegen und den Menschen unserer Zeit zu vermitteln. 

So reifte 2017 der Entschluss, sich mit einer Kunstgalerie neben der Tätigkeit als Architekt, ein weiteres Tätigkeitsfeld aufzubauen.

Am 23. März 2018 fand die erste Vernissage im Kreis von rund 60 Gästen statt, die dicht gedrängt aber vergnügt diesen Anlass feierten. Am 20. April folgte die nächste Vernissage mit japanischer Druckgrafik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit Werken auf Papier vom Winterthurer Künstler Valentin Magaro.

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WÄLCHLI WERBUNG GmbH

regionales-ostschweiz.ch - Logo Wälchli Werbung
regionales- ostschweiz.ch - Vreni Stalder Ueli Wälchli Vreni Stalder Ueli Wälchli
regionales-ostschweiz.ch - Elgg, gesehen von ihrem Büro Elgg, gesehen von ihrem Büro

Aus den Trümmern einer Werbeagentur aus Glattbrugg, übernahm Ueli Wälchli 1992 das bescheidenen Druckinverntar und legte los! Auf der Suche nach Räumlichkeiten fand er in Elgg, an der Obermühle, das passende Objekt, das ganze 20 Jahre das Domizil der Wälchli Werbung wurde. Gleichzeitig besuchte er das GIB Seminar und lies sich zum Druckkaufmann ausbilden.

Die Produktion bestand aus einer Siebdruckmaschine 70 x 100 cm, einem Textildruck-Karussell, einer 1-farben Tampon Druckmaschine, Belichtungsgeräten etc. Als erste Investition kaufte er, die damals supermoderen AM 2000. Angepriesen als «ein intelligenter Telefax» für Fr. 2000.-.,telefonieren, faxen mit Telefonbeantworter alles in einem!

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Ein grosses Event der Promoswiss, in der eigenen Druckerei, brachte schnell Kundschaft und Anerkennung. Kurz darauf tauchte das Ungemach in Form einer 3-jährigen Inflation auf.         Drei harte Jahre für Familie und Betrieb. Interessanterweise wird in der Werbebranche, bei einer Inflation, sofort der Stecker gezogen, umgekehrt bekommt man auch den Aufschwung früh zu spüren. So verkündete Ueli Wälchli seinen Kunden ein Jahr im Voraus: «Die Krise ist vorbei!»                                             

Das 10jährige Jubiläum 2002 wurde fulminant! Mit 104 Gästen, in einer lauschig warmen Vollmondnacht, mit Kurt und Therese Hochueli im Catering, einer Comedyshow und die Kyburggeister Guggenmusik um Mitternacht, wurde bis in den Morgen gefeiert.

Mit der Druckerei gings vorwärts. Die ersten Siebdrucker/innen wurde eingestellt. Lehrlinge folgten, die alle erfolgreich bestanden.2004 wurde ein vollautomatisches pneumatisches Textilkarussell zugelegt. 2010 folgte eine Siebdruckmaschine Renegat aus Chicago, die dank stürzendem Dollarkurs eine 5000 fränkische Minderung des Kaufbetrages zur Folge hatte.

2012, im 20-jährigem Jubiläumsjahr, bezog die WW neu Räumlichkeiten an der St.Gallerstrasse 7. Rund 500 m2 standen nun zu Verfügung. Knapp eingerichtet wurde das Jubiläum auch gefeiert. Leider stand dieser Umzug unter keinem guten Stern. Die Globalisierung, Digitalisierung und stark veränderte wirtschaftliche Situation, zeigte der gesamten Druckindustrie den Niedergang an.

2017 wurde in dieser schwierigen Situation die Notbremse gezogen. Das Personal entlassen, die Druckmaschinen verkauft. Die Produktion wurde mit der Siebdruckerei Bolt GmbH in Frauenfeld, zu einer erfolgreichen Kooperation zusammengeführt.

Gleichzeitig bezog die WW Büroräumlichkeiten im Gewerbepark Elgg. Das zeichnete sich wiederum als Glückstreffer für einen Neustart aus. Mit seiner Partnerin Vrerena Stalder, zieht Ueli Wälchli neu Geschäftsfelder auf. Alle Möglichkeiten stehen wieder offen. Mit offenen Augen und Ohren wird den neuen Medien  gefolgt.

Das Internet und die Online Plattformen bestimmen nun das Leben aller. Das klicken am PC führt zu allen Informationen der Welt und beschert den Einzelnen rheumatische Beschwerden am Zeigefinger und Handgelenk. Nur der billigste Anbieter kommt zum Zuge. Die konventionelle Arbeit ist nichts mehr Wert.

Trotz alledem, ein Wälchli bleibt sich selber treu. Weiter geht’s und mit 65 ist noch lange nicht Schluss! 70 ist die Zahl der neuen Alten.

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Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein

regionales-ostschweiz.ch - Logo Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein

Die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein AG (URh) ist eine Aktien­gesellschaft mit Sitz in Schaffhausen.

Am 19. Mai 1864 wird im Rathaus zu Diessen­hofen eine neue Dampfboot-Gesellschaft ins Leben gerufen. Damit war der Grundstein für die älteste heute noch bestehende, nicht durch Fusionen oder Zusammenschlüsse entstandene Schifffahrtsgesellschaft der Schweiz – die URh – gelegt.

regionales-ostschweiz.ch - © Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein MS Thurgau Stromaufwärts bei Schaffhausen

Schöne Aussichten - seit über 150 Jahren!

Die Einheimischen wissen, was Feriengäste ahnen: Die Schiffsstrecke zwischen Kreuzlingen und Schaffhausen ist die schönste Stromfahrt Europas.

Seit 1865 befährt die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) den westlichen Bodensee und den Hochrhein. Gegensätze ziehen sich an - auch hier im Norden der Schweiz, direkt an der Grenze zu Deutschland.

Das idyllische, ruhige Panorama öffnet sich dem Betrachter auf dem Untersee. Still breitet sich das Wasser vor seinen Augen aus. Und dann - das Schiff!

Der Bug pflügt sich seinen Weg durch die Wellen, imposant, kraftvoll, energisch. Hier, auf der Fahrt von Kreuzlingen Richtung Schaffhausen, treffen sich Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Kultur. Gegensätze eben.

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Gschänkslädeli zum Papagei

regionales-ostschweiz.ch - Diverse Teigwaren Diverse Teigwaren
regionales-ostschweiz.ch - Gschänkslädeli zum Papagei, Ruth Würsch Ruth Würsch
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regionales-ostschweiz.ch - Gschänkslädeli zum Papagei, Biere aus dem Tannzapfenland Biere aus dem Tannzapfenland

Auf Vorschlag ihres Ehemannes "du chöntsch eigentlich än Lade ufmache", gründete Ruth Würsch 1997 das "Gschänkslädeli zum Papagei".

Wie Frau Würsch schmunzelnd erwähnt, hatte sie am 10. Oktober 1997 ein Laden voller Ware und einen Ordner voller Rechnungen. Trotz anfänglicher Bedenken liefen die Geschenkartikel von Anfang an recht gut. Nach dem Umzug im 2005 von der Blumenau an die Bahnhofstrasse 34b, konnte sie das Angebot mit Accessoires für Wohnbedarf und Garten erweitern.

Das Gschänkslädeli bietet seit 4 Jahren auch Delikatessen für Feinschmecker an, die meisten mit regionalem Bezug, in biologischer Qualität und ohne Zusatzstoffe. „Wenn ich etwas verkaufen will, muss ich an die Idee glauben und voll dahinter stehen, nur so kann ich auch andere überzeugen“, betont Frau Würsch.

Letztes Jahr waren das 20 Jahre, auf die sie zurück blicken konnte. Gibt es einen schöneren Beweis für den Erfolg?

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Thurgauer Möckli

Das Thurgauer Möckli ist eine Köstlichkeit aus feinsten Grundprodukten.

Wir bieten Ihnen das Thurgauer Möckli als einen beliebten Geschenksartikel an.

regionales-ostschweiz.ch - Jürg Möckli Jürg Möckli
regionales-ostschweiz.ch - Jing Möckli Jing Möckli

Durch den sehr ausgewogenen Geschmack und die Produktion aus 100 % Handwerk schafft das Thurgauer Möckli seinen Namen selbst. Zwischen zwei sensationellen Mürbeteigplättchen, welche durch eine Mandelcreme, feine Butter und weiteren edlen Zutaten veredelt sind, liegt eingebettet eine köstliche Haselnuss-Pralinecreme. Die originalen Thurgauer Möckli sind mit einer der besten Milch-Schokoladen-Couverture ummantelt.

Sie erleben eine Geschmacksexplosion mit emotionalen Erinnerungen - das perfekte Geschenk.

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Aquatherapiezenter Bonau

Aquatherapie

Als Manfred Müller die Therapiemethode vor 10 Jahren in Deutschland entdeckte, war er begeis­tert und brachte sie als Erster in die Schweiz. Im Reitsportzentrum, das er bei Wängi betrieb, baute er seine erste Aquatherapieanlage auf.

Nach dem Verkauf dieses Zentrums hatte er die Idee, eine Anlage aufzubauen, die sich nur auf Aquatherapie spezialisieren sollte – so kam er nach Bonau.

Dort bietet er seinen tierischen Gästen einiges. In den Stallungen finden zwölf Pferde Platz. Zwei Boxen sind dauerhaft von den eigenen Tieren belegt, die restlichen zehn Boxen sind für Thera­pie- oder Feriengäste vorgesehen.
Die Pferde geniessen während ihres Aufenthal­tes täglich eine Trainingseinheit auf dem Was­serlaufband. "Durch das tägliche Training kom­men die Therapiepferde mit fast komplett auf­gebauter Muskulatur zu ihren Besitzern zurück. Das Reiten ist nach Therapieende sofort wieder möglich", sagt Manfred Müller.

Manfred Müller und Désirée Huber

Auch für Hunde

Im Aquatherapiezenter Bonau kommen auch andere Vierbeiner nicht zu kurz. In einem bedeutend kleineren Container mit Glaswänden werden auch Hunde im Wasser trainiert. Ihnen scheint das abwechslungsreiche Training besonders viel Spass zu machen. Schwanzwedelnd springen die meisten Hunde jeweils aufs trockene Laufband, und der Container füllt sich bis zur Brust des Tieres langsam mit Wasser.
Häufig kommen die Tiere nach Verletzungen, um ihre Muskulatur wieder schonend aufzubauen. "Man kann richtig zusehen, wie die Muskeln der Tiere von Mal zu Mal wachsen", sagt Désirée Huber.

 

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Gasthaus Hulftegg

«Als ich im Internet gesehen habe, dass das Gast­haus Hulftegg zu verkaufen ist, haben meine Frau und ich nicht lange gezögert», sagt Andreas Kalberer.

Der Ort und das Restaurant hätten ihnen sofort zugesagt. Das war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb sich die Familie entschied, vom sankgallischen Wangs nach Mühlrüti ins Haus neben dem Restaurant zu ziehen.

Das Ehepaar hat bis Mitte 2016 das Berg­restau­rant des familieneigenen Skigebiets Sarn-Heinzenberg im Domleschg im Kanton Grau­bünden geleitet. «Uns hat die Arbeit Spass gemacht, jedoch war der Betrieb jeweils nur im Winter offen», sagt Kalberer.

Sie hätten deshalb nach einem Gasthaus in der Höhe gesucht, wo sie das ganze Jahr durch arbeiten können.

Die Kalberers sind auf der Hulftegg fündig geworden. «Hier ist es sogar umgekehrt. Es kommen mehr Gäste im Sommer, die auf Aus­flügen einen Zwischenstopp machen»

Chan und Andreas Kalberer mit Kinder
Panoramarestaurant Hulftegg
 
Speisesaal mit Panoramaaussicht

Umkrempeln wolle man das Panorama-Restaurant aber nicht.

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«Der Betrieb läuft gut. Wir sind froh, dass wir beinahe das ganze Personal übernehmen können. Unser Ziel ist, so weiterzumachen und das hohe Niveau zu halten.» Wenn man alles verändere, laufe man in Gefahr, die bestehende Kundschaft zu verlieren.

Festhalten wollen die Kalberers am Frühstücksbuffet, das jeden Sonntag angeboten wird. «Das hat schon eine 25-jährige Tradition und gehört zur Hulftegg. Das soll auch so bleiben», sagt Kalberer. Ganz beim Alten bleibt aber nicht alles. «Wir überlegen uns, ein paar vietnamesische Gerichte auf die Speisekarte zu setzen.» Chan Kalberer stammt aus Vietnam. Die 38-Jährige würde die vietnamesischen Gerichte selbst zubereiten.
«Wir werden sehen, wie diese Speisen ankommen.» Falls sie keinen Anklang finden würden, könnte man sie im schlimmsten Fall auch wieder von der Karte nehmen.

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Steigackerhof

Das Bauer-sein erfüllt uns, gibt unserem Leben Halt und Inhalt, auch für unsere 3 Jungs ist der Bauernhof der ideale Ort, um zu eigenständigen Persönlichkeiten heranzuwachsen.

Ich Debora und mein Mann David Meister sind die Eltern von drei Jungs Lionel, Elias und Kilian. Zur Familie gehören auch noch Jolly unser Haus- und Hof-Hund sowie der Kater Maudi. Zusammen pachten und bewirtschaften wir den Steigackerhof.

Bis 2007 wussten wir beide noch nichts vom Bauern, David war als Schreiner Avor tätig, und ich schloss meine 2. Ausbildung zur Keramik­designerin ab, beides schöne Tätigkeiten aber uns fehlte der Sinn dahinter, deshalb entschlossen wir uns, es als Bauersleute und Selbstversorger zu versuchen. Dave absolvierte also die landwirtschaftliche Lehre und die Ausbildung zum Betriebsleiter.

Mittlerweile sind wir auch eine Gastfamilie für Time-Out-Jugendliche, oder Pflegeeltern für Jugendliche in schwierigen Lebenslagen.

regionales-ostschweiz.ch - Familie Meister Debora - David - Elias - Kilian - Lionel

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Hof Familie Feuz

Unser Hof "Bärlischwand" liegt eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Hinterthurgau. Im Februar 1988 kauften wir den Hof und damit beginnt unsere Geschichte.

Zum Hof gehörten damals ca. 10 ha Feld, 3 ha Wald, Milchvieh und etwa 500 Legehennen. Den Hof führten wir damals noch nicht im Vollerwerb. Im Nebenerwerb war ich im Tiefbau, als Dachdecker und Holzer tätig.

regionales-ostschweiz.ch - Hans und Ursula Feuz Hans und Ursula
regionales-ostschweiz.ch - Miriam und Karin Feuz Miriam und Karin
regionales-ostschweiz.ch - Stefan Feuz Stefan
regionales-ostschweiz.ch - Helen Feuz Helen

1991 bauten wir den Kuhstall zum Schweinestall um und kauften 40 Muttersauen. Das war der Beginn unserer Schweinezucht, die wir bis heute betreiben. Für die 40 Rinder erstellten wir noch einen Anbau am Schweinestall. Im Jahre 1994 entschlossen wir uns, die Legehennen-Haltung zu beenden. 1997 erweiterten wir den Schweinestall und bauten die Haltung der Mutterschweine auf 45 aus.

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Um den veränderten Gegebenheiten Rechnung zu tragen gaben wir 2004 die Jungviehaufzucht auf und bauten die Stallungen nach COOP Naturplan-Richtl­inien um. Wir erweiterten die Stallungen, hielten nun 90 Mutterschweine und begannen mit der Mastjagerproduktion. Die Anwendung von Antibiotika in der Tierzucht hat mir noch nie gefallen. Daher startete ich erste Versuche, möglichst auf diese Medikamente zu verzichten. Das sollte der Start für mein späteres "Umdenken" sein.

Auch 2005 und 2006 standen Bauarbeiten an. Die Remise war baufällig geworden. Wir rissen sie bis auf die Fundamente ab und bauten sie neu auf. Auch die Holzwerkstatt musste nach einem Sturmschaden wieder aufgebaut werden. Wir brachen die alte Scheune ab, bauten eine grosse Garage mit Mehrzweckraum und ein neues Strohlager. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir alle Bauten ohne Subventionen, meist in Eigenleistung und mit dem Holz aus dem eigenen Wald realisieren konnten.

Ab 2010 nahmen wir radikale Änderungen auf dem Hof vor. Wie bereits erwähnt, versuchte ich bereits seit 2004 mit möglichst wenig Antibiotika auszukommen. Der Besuch eines Homöopathiekurses brachte dann die endgültige Abkehr von Antibiotika. Bei meiner Tätigkeit im Biogasanlagenbau erkannte ich die Nebenwirkungen von Antibiotika. In der Schweinezucht gab es immer wieder Probleme mit Resistenzen durch den Einsatz von Antibiotika und gewisser Desinfektionsmittel. Diese stellen auch eine erhebliche Umweltbelastung dar.

Heute produzieren wir antibiotikafrei.

Ab 2013 beschäftigte ich mich vermehrt mit der Haltung von Weidegänsen. Anfänglich ein Hobby mit drei Gänsen, faszinierten mich diese Tiere zunehmend. Heute haben wir ca. 50 Weidegänse, die sich auf unseren Wiesen sehr wohl fühlen. Zwei Jahre später kamen die ersten Freilandpoulets dazu. Auch unsere Poulets sind, je nach Jahreszeit und Temperatur, täglich auf der Weide.

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Dorfmarkt Guntershausen

Die Idee eines Einkaufsladens für Guntershausen entstand im Januar 2012 im Kopf einer Einwoh­nerin.

Mit ihrem Mann konzipierte sie sodann eine Umfrage im Dorf, um das Interesse an einem Dorfladen zu erfahren.

Der Rücklauf war erfreulich und der angefragte Präsident der Dorfgemeinschaft sogleich Feuer und Flamme, das Projekt gemeinsam weiter zu verfolgen.

Sie entschieden sich, einen Fachmann beizu­ziehen, der dem Projekt gute Chancen gab.

Auch der Gemeinderat unterstützte das Projekt.

Dorfmarkt Guntershausen Team: Alice Mutter, Cécile Radoia (Geschäftsführerin) und Prisca Fenner Alice Mutter, Cécile Radoia (Geschäftsführerin) und Prisca Fenner

In der Planungsgruppe war früh klar geworden, dass ein neuer Dorfmarkt von einer Genossenschaft getragen werden sollte. Genossenschaften haben sich als Rechtsform der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung bewährt und sind ein eigentliches Kulturgut.

Die Solidarität im Dorf war so gross, dass sich die Projektgruppe am 29. September 2012 entschied, den Dorfmarkt zu realisieren.

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Dann ging alles Schlag auf Schlag: die Genossenschaft wurde im Handelsregister eingetragen, Verkaufspersonal wurde gesucht und eingestellt, Leistungs­vereinbarungen mit Lieferanten abgeschlossen u.v.m. Die Verwaltungsmitglieder nahmen ihre Aufgaben in den jeweiligen Ressorts mit viel Engagement in Angriff und bereits an Weihnachten 2012 konnte im frisch renovierten Ladenlokal mit Glühwein auf den Dorfmarkt angestossen werden.

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